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Begriffsjurisprudenz zu den Waffen, gefährlichen Werkzeugen und sonstigen Werkzeugen oder Mitteln in den Qualifikationen von Diebstahl und Raub

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Anselm Reinertshofer

Das Buch thematisiert die Begriffe der Waffen, gefährlichen Werkzeuge und sonstigen Werkzeuge oder Mittel in den Qualifikationen von Diebstahl (§ 244 Abs. 1 Nr. 1 lit. a und b StGB) und Raub (§ 250 Abs. 1 Nr. 1 lit. a und b StGB und § 250 Abs. 2 Nr. 1 StGB). Schon vor den Änderungen durch das 6. StrRG waren diese Begriffe umstritten, was der Gesetzgeber des 6. StrRG – insbesondere wegen der Einführung des Begriffs der gefährlichen Werkzeuge in den Normen des § 244 und § 250 – nicht zu beseitigen vermochte. Vielmehr wurde die Diskussion noch verschärft. Der Autor analysiert den unübersichtlichen Streitstand in Literatur und Rechtsprechung und entwickelt einen zwischen den Qualifikationsnormen des Diebstahls und des Raubes differenzierenden Ansatz zur Lösung der Problematik.

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Vorwort

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Die Arbeit lag der Juristischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München im Wintersemester 2012/2013 vor; Literatur und Rechtsprechung sind Ende April 2013 auf den aktuellen Stand gebracht worden. Ganz besonders danken möchte ich zunächst meinem verehrten Doktorvater Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Bernd Schünemann für die Betreuung der Arbeit. Er gab mir von Anfang an wertvolle Anregungen zum Thema der Arbeit und hatte immer ein offenes Ohr für die sich ergebenden Fragen und Probleme. Dankbar bin ich ihm auch für die Gelegenheit, während des Verfassens der Ar- beit am Institut für Rechtsphilosophie, Rechtsinformatik und die gesamten Straf- rechtswissenschaften mitarbeiten zu können. Für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens sei Herrn Prof. Dr. Ulrich Schroth gedankt, Herrn Prof. Dr. Matthias Krüger dafür, dass er als Zweitprüfer für die mündliche Prüfung bereit- stand. Dank gilt auch allen Mitarbeitern und Gästen des Instituts für Rechtsphilo- sophie, Rechtsinformatik und die gesamten Strafrechtswissenschaften für die sehr angenehme Zusammenarbeit und anregende Gespräche zum (Straf-)Recht im Allgemeinen und zur Thematik der Arbeit im Speziellen, insbesondere Herrn Dr. Luís Greco, LL.M., Herrn Dr. Peter Kasiske und Herrn Benjamin Roger, Maître en droit. Meine Lebensgefährtin Andrea hat mir während der Abfassung der Arbeit jederzeit den erforderlichen Beistand geleistet, sodass auch sie ihren Anteil an der Verfassung und der Fertigstellung der Arbeit hatte. Für die Übernahme des Lektorats danke ich meiner Schwester...

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