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Eine sprachenübergreifende Ausbildung in der Fremdsprachendidaktik aus studentischer Perspektive

Das «Innsbrucker Modell der Fremdsprachendidaktik» (IMoF)

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Eva Maria Hirzinger-Unterrainer

Seit 2002 setzt das «Innsbrucker Modell der Fremdsprachendidaktik» (IMoF) neue Konzepte in der Fremdsprachendidaktikausbildung um, indem es für alle zukünftigen (Fremd-)SprachenlehrerInnen eine sprachenübergreifende und mehrsprachig ausgerichtete Ausbildung anbietet. Diese Studie setzte sich zum Ziel, Erwartungen von Studierenden an die Fremdsprachendidaktikausbildung vor und nach Absolvierung des Modells zu analysieren sowie Unterschiede zwischen Studierenden zu Beginn und am Ende ihrer Ausbildung zu eruieren. Dazu wurden mittels Fragebogen erhobene quantitative Daten mit, aus Leitfadeninterviews gewonnenen, qualitativen Daten ausgewertet und trianguliert. Abschließend werden die Ergebnisse den Intentionen von IMoF gegenübergestellt, woraus Vorschläge für die (Fremd-)Sprachendidaktikausbildung formuliert werden.

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Dank

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In erster Linie möchte ich mich bei Herrn Univ.-Prof. Dr. Michael Schratz für die Betreuung meiner Dissertation bedanken. Mit seiner verständnisvollen Hilfe und seinem Entgegenkommen ist er am Zustandekommen meiner Doktorarbeit maßgeblich beteiligt. Ein großes Dankeschön gebührt Frau Univ.-Prof.in Dr.in Barbara Hinger, die mich während des ganzen Doktoratsstudiums unterstützt und begleitet hat. Sie hat dabei nie den Glauben an mich und meine Dissertation verloren, was mich immer wieder bestärkt und ermutigt hat. Ohne sie wären die Dissertation und diese Arbeit nicht entstanden. Des Weiteren spreche ich Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Kofler einen Dank für die Bereitschaft aus, die Doktorarbeit als Zweitgutachter zu bewerten. Außerdem danke ich meiner Familie von ganzem Herzen für all die Unterstüt- zung, ohne die ich die Dissertation nicht verfassen hätte können. Vor allem mei- ne Mutter hat mir viele Arbeiten abgenommen und ist mir immer beigestanden. Ein Danke gilt auch Assoz. Prof. Dr. Christian Kraler, der mir vor allem in der Anfangszeit, aber auch während der übrigen Zeit, eine große Hilfe war. Herr Dr. Hermann Mitterhofer und Herr Dr. Klaus Niedermair standen für Fra- gen meinerseits jederzeit zur Verfügung: Danke. Mag.a Brigitte Leypold und Dr. Hannes Henzinger danke ich für die wertvolle Hilfestellung bei der Erstellung bzw. statistischen Auswertung des Fragebogens, Stefan Hudak für seine Rückmeldung zum Fragebogen. Für die inhaltliche Anregung hinsichtlich der qualitativen Auswertung (Typen- bildung) spreche ich Frau Dr.in...

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