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Graffiti – eine Herausforderung für das Strafrecht

Zugleich eine kritische Würdigung des Tatbestands der Sachbeschädigung

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Wan-Tae Kim

Die Arbeit gibt eine Antwort auf die Frage, ob mit den Neuregelungen von 2005 die Strafbarkeitsgrenzen bei Spray-Attacken zukunftsweisend in eine neue Richtung gelenkt werden können. Zugleich werden §§ 303 Abs. 2 und 304 Abs. 2 StGB von 2005 eingehend analysiert und auf rechtsstaatlicher und verfassungsrechtlicher Grundlage nach Art. 103 Abs. 2 GG eingehend gewürdigt. Die Untersuchung ist damit nicht nur strafrechtsdogmatisch, sondern auch kriminalpolitisch von erheblicher Bedeutung. Sie beweist eine besondere methodologische Begründung für die Fortentwicklung des Rechts vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Wandels. Wegen mangelnder Objektivierbarkeit der §§ 303 Abs. 2 und 304 Abs. 2 StGB schlägt der Autor einen eigenen Gesetzesentwurf vor.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2013 von dem Fachbereich Rechtswissenschaft der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main als Dissertation angenommen. Das Manuskript wurde im Januar 2013 fertig gestellt und erschienene Gesetzesvorhaben, Literaturen und Rechtsprechungen konnten auf dem Stand bis 2012 berücksichtigt werden. Mein erster herzlichster und tiefster Dank gilt meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Ulfrid Neumann; der das Thema der Arbeit stets mit beson- derem Engagement, großem Interesse durch das Institut für Kriminalwissen- schaften und Rechtsphilosophie der Goethe Universität gefördert hat und mich bei meinen Forschungen mit Rat, Tat und Zuspruch durch sein Vertrauen, sowie die motivierende und intensive Betreuung in vorbildlicher Weise jedes mal un- terstützt hat und mich auch sonst vor, während und nach Abschluss des Disserta- tionsverfahrens zur regelmäßigen Besprechung immer bereitwillig und in jeder Hinsicht zuvorkommend unterstützte. Herrn Prof. Dr. Walter Kargl bin ich zu großen Dank für die rasche Erstellung des Zweitgutachtens und die wertvollen Anregungen zu meiner Arbeit vor allem unter ökonomischen Blickwinkeln verpflichtet. Sehr dankbar bin ich Herrn Prof. Dr. Cornelius Prittwitz und Herrn Prof. Dr. Dr. Peter Sester. Sie haben es ermög- licht, das Promotionsverfahren zügig zum Prüfungsausschuss zu bringen. Herrn Prof. Dr. Wolfgang Schild, Herrn Prof. Dr. Joachim Wieland und Frau Prof. Dr. Regina Harzer bin ich ebenfalls zu großen Dank für die hilfreichen juristischen Hinweise verpflichtet. Zu Dank verpflichtet bin ich auch dem „Peter Lang Verlag Frankfurt am Main“ f...

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