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Arbeitsrechtlicher Antidiskriminierungsschutz und Diversity Management

AGG – Pflicht und Chance zugleich

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Sara Günther

Die Arbeit betrachtet das Konzept des Diversity Management und untersucht das Verhältnis zum arbeitsrechtlichen Antidiskriminierungsschutz. Dabei stehen zunächst die Herkunft und Entwicklung des Antidiskriminierungsrechts in Deutschland und in den Vereinigten Staaten von Amerika im Fokus. Einen Schwerpunkt bilden die Untersuchung der einzelnen arbeitsrechtlichen Antidiskriminierungsvorschriften und deren Einfluss auf die Durchführung eines Diversity Managements. Dies wird ebenfalls rechtsvergleichend untersucht. Die Betrachtung und Analyse der arbeitsrechtlichen Gestaltungsmittel zur praktischen Umsetzung eines Diversity Management-Konzeptes runden die Arbeit ab.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2011 von der Juristischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen als Dissertation angenommen. Die mündliche Prüfung fand am 16. September 2011 statt. Rechtsprechung und Literatur konnten bis Januar 2013 berücksichtigt werden. Mein herzlicher Dank gilt meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Rüdiger Krause, der die vorliegende Arbeit betreut hat. Seine Anregungen und konstruk- tiven Hinweise in zahlreichen Gesprächen, gerade in der sehr bereichernden Zeit an seinem Lehrstuhl, haben das Entstehen dieser Arbeit maßgeblich vorangetrieben. Bei Frau Prof. Dr. Christine Langenfeld bedanke ich mich für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens. Ein besonderer Dank gilt meinen Eltern. Sie haben mir meine Ausbildung ermöglicht und mich in allen Phasen und Lebenslagen bedingungslos unterstützt. Ohne sie wäre die vorliegende Arbeit nicht entstanden. Sie hatten auch während der Erstellung dieser Arbeit immer ein offenes Ohr für mich und haben mich stets weiter ermutigt und motiviert. Dies gilt ebenso für meine Großeltern, die meine Ausbildung und auch diese Arbeit stets engagiert und interessiert verfolgt haben. Ich danke auch meinem Bruder, Jonathan Boeckmann, der durch seine vielfältige Unterstützung und das Korrekturlesen maßgeblich zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen hat. Ein weiterer Dank gilt auch Dr. Stephanie Winzer und Sandra Rewald, die mir immer treue Freundinnen waren und sind und mich und damit auch die Entstehung dieser Arbeit auf unterschiedlichste Art und Weise unterstützt haben. Vor allem aber danke ich meinem Mann, Dr. Jens...

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