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De facto und shadow directors im englisch-deutschen Rechtsvergleich

Zugleich ein Beitrag zur Lehre vom fehlerhaften Bestellungsverhältnis und zum faktischen Organ

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Dennis Nadwornik

Diese rechtsvergleichende Arbeit behandelt die Frage, wie in der englischen und in der deutschen Rechtsordnung Personen behandelt werden, die nicht ordnungsgemäß zum director bzw. Organ einer Gesellschaft bestellt worden sind, jedoch in ähnlicher Weise auf die Gesellschaft Einfluss nehmen. Es werden die Voraussetzungen und Regelungen des de facto und shadow directors im englischen Recht und deren funktionale Äquivalente im deutschen Recht erörtert. Dabei setzt sich die Arbeit kritisch mit den deutschen Lehren vom fehlerhaften Bestellungsverhältnis und vom faktischen Organ auseinander und zeigt Parallelen und Unterschiede zum englischen Recht auf.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im September 2011 der juristischen Fakultät der Universität Osnabrück zur Annahme als Dissertation vorgelegt. Die veröffent- lichte Ausgabe berücksichtigt für den Bereich des deutschen Rechts Rechtspre- chung und Literatur bis August 2013. Mein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Dirk Verse. Auf sein Anraten habe ich begonnen, diese Dissertation zu schreiben. Bei seiner engagierten Betreuung konnte ich mich jederzeit an ihn wenden. Schließlich ist auch die Freiheit hervorzuheben, die er mir bei der Ausarbeitung dieser Arbeit gewährte. Mein Dank gilt auch Herrn Prof. Dr. Markus Stoffels für die Erstellung des Zweitgutachtens. Ferner danke ich Herrn Dr. Benjamin Kloss vom Verlag PETER LANG GmbH – Internationaler Verlag der Wissenschaft für die Veröf- fentlichung der Arbeit in den europäischen Hochschulschriften. Ganz besonderer Dank gebührt meinen Eltern, dessen Vertrauen und Anteil- nahme mir ermöglicht haben, diese Arbeit zu verfassen. Ich widme die Arbeit Daniela und bedanke mich mit inniger Liebe für ihr Verständnis, ihre Geduld und Unterstützung. VIII

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