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Sterben, Tod und Trauer im Bilderbuch seit 1945

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Margarete Hopp

Die Studie befasst sich mit dem Erzählen vom Tod im Bilderbuch in historischer und gattungstheoretischer Perspektive und bildet anhand eines Textkorpus’ von 287 deutschen bzw. ins Deutsche übersetzten Titeln die Entwicklung von 1945 bis 2011 ab. Entwickelt wird ein narratologisches Modell der Bilderbuchanalyse, das unter Berücksichtigung von Erfahrungswerten der Sterbeforschung in den Einzelanalysen zur Anwendung kommt. Die Untersuchung fächert ein breites Spektrum von Motiven, von realistischen und phantastischen, religiösen und philosophischen Darstellungskonzepten auf. Eine besondere Rolle spielen Bilderbücher über das Sterben und den Tod von Kindern und die daran nachgewiesene Subgattung des psychologischen Bilderbuchs.

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Danksagung

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Mein Dank gilt all den Menschen, die mich während des Promotionsprozes- ses in vielerlei Hinsicht unterstützt haben. Allen voran danke ich meiner Dok- tormutter, Prof. Dr. Petra Josting, die mir allzeit eine wertvolle Ratgeberin war. Ihre unermüdlichen Anstöße und motivierenden Rückmeldungen haben mich durch den mitunter auch zähen Schreibprozess getragen. Danke für das in mich gesetzte Vertrauen! PD Dr. Oliver Siebold danke ich sehr für sein Interesse an meiner Arbeit und die Bereitschaft, das Zweitgutachten zu verfassen. Prof. Dr. Walter Hussy bin ich sehr verbunden für seinen fachlichen Rat und den im- mer bestärkenden Zuspruch. Dr. Bettina Oeste hat mich von Beginn an mit ih- ren konstruktiven Reflexionen, ihrem kritischen (Korrektur-) Blick und ihrem Glauben an ein gutes Ende freundschaftlich begleitet. Frank Jarzina habe ich für seine Hilfe bei der Formatierung des Manuskripts zu danken. Für ihr immer ge- duldiges und unbeirrbares An-meiner-Seite-Sein bin ich meinen Freundinnen Barbara Klabuhn und Dr. med. Margret Pohl, meinen Brüdern Frank und Tho- mas auf der Lake und meiner Tante Susanna Alleker sehr dankbar. Herzlichen Dank schulde ich auch Dorothee Graf, Fachreferentin der Universitätsbibliothek Duisburg-Essen, für Rat und Tat. Ferner gab mir Carola Pohlmann von der Ber- liner Staatsbibliothek wertvolle Recherchehinweise, ebenso wie Werner Küffner von der Internationalen Jugendbuchbibliothek München. Prof. Dr. Ulrich Schmitz danke ich für sein positives Feedback zum theoretischen Teil meiner Arbeit. Mein Dank geht auch an den hospiz verlag Caro & Die. oHG...

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