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Rechtswissenschaftliche Fragen an das neue Präventionsgesetz

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Indra Spiecker gen. Döhmann and Astrid Wallrabenstein

Nach drei gescheiterten Anläufen ist das Präventionsgesetz am 17.7.2015 verabschiedet worden. Dieser Tagungsband des Instituts für Europäische Gesundheitspolitik und Sozialrecht (ineges) präsentiert Beiträge zu verfassungsrechtlichen Fragestellungen der Organisations- und Finanzierungskonzepte. Zudem werden die Präventionspflichten und -maßnahmen in die verhaltens-ökonomischen Modelle des «nudging» eingeordnet sowie rechtsethisch im Spannungsfeld zwischen Paternalismus und Selbstbestimmung diskutiert.

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Prof. Dr. Astrid Wallrabenstein ineges, Goethe-Universität Frankfurt a.M. Einleitung ......................................................................................................................7 Prof. Dr. Margarete Schuler-Harms Helmut-Schmidt-Universität Hamburg (Primär-)Prävention im Bundesstaat: Zwischen Daseinsvorsorge und GKV .......13 PD Dr. Birgit Schmidt am Busch, LL.M. (Univ. Iowa) Ludwig-Maximilians-Universität München Kommentar: (Primär-)Prävention im Bundesstaat: Zwischen Daseinsvorsorge und GKV ................................................................................................35 Prof. Dr. Peter Axer Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Finanzlast für Primärprävention: Beitragsfinanzierung und ihre Grenzen........43 PD Dr. Iris Kemmler, LL.M. (LSE) Eberhard Karls Universität Tübingen Kommentar: Finanzlast für Primärprävention: Beitragsfinanzierung und ihre Grenzen .....................................................................61 Prof. Dr. Klaus Mathis, MA in Economics Universität Luzern Verhaltenssteuerung durch Aufklärung, Anreize und „Nudging“: Prävention im Gesundheitswesen aus verhaltensökonomischer Perspektive .......79 Prof. Dr. Gert G. Wagner Technische Universität Berlin, DIW Berlin Kommentar: Verhaltenssteuerung durch Aufklärung, Anreize und „Nudging“: Prävention im Gesundheitswesen aus verhaltensökonomischer Perspektive ......................................................................97 Prof. Dr. Jan Henrik Klement Universität des Saarlandes Primärprävention gegen Gesundheitsrisiken als Freiheitsrisiko: Prävention und Paternalismus ...................................................................................105 Inhalt6 Prof. Dr. Hans Michael Heinig Georg-August-Universität Göttingen Kommentar: Primärprävention gegen Gesundheitsrisiken als Freiheitsrisiko: Prävention und Paternalismus .......................................................145 Prof. Dr. Indra Spiecker gen. Döhmann, LL.M. (Georgetown Univ.) ineges, Goethe-Universität Frankfurt a.M. Schlusswort .......................................................................................................................153

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