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Die Kapitalverfassung der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

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Sven C. Stumm

Das Buch thematisiert die Kapitalverfassung der im Jahr 2008 eingeführten Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt). Mit inzwischen über 100.000 Handelsregistereintragungen ist der Boom der UG weiterhin ungebrochen. Obwohl sie grundsätzlich als GmbH-Variante und nicht als eigenständige Rechtsform konzipiert ist, zeigt sie diverse Besonderheiten – etwa in ihrer Finanzverfassung – auf, die an dieser Dogmatik zweifeln lassen. Insbesondere ihre gesetzliche Rücklage ist auch mehr als sieben Jahre nach dem MoMiG stetes Konfliktthema im Bereich des Kapitalschutzes. Die Kapitalaufbringung der UG und eine womöglich erweiterte Vermögensbindung sind zur GmbH mit ihrem Seriositätsbonus zu positionieren. Auch ihr Einsatz als Konzerngesellschaft und vor allem als Vorrats- und Mantelgesellschaft wirft rechtliche Fragen auf.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2015/2016 als Dissertation ange- nommen. Literatur, Rechtsprechung, Aktualisierungen und redaktionelle Änderun- gen konnten bis Ende Januar 2016 nachgetragen werden. Als Erstes danke ich meinem geschätzten Doktorvater Prof. Dr. iur. Dr. rer. publ. Dr. h.c. mult. Michael Martinek für die Betreuung, die Gelegenheit diese Dissertation schreiben zu dürfen und dafür, dass er immer ein offenes Ohr für mich hatte. Auch für die schnelle Erstellung des Erstgutachtens gebührt ihm mein herzlicher Dank. Prof. Dr. iur. Günther Hönn danke ich für die zügige Erstellung des Zweitgut- achtens. Besonders hervorheben möchte ich meine Freunde und vor allem meine Familie, die mich stets zur Fertigstellung der Arbeit ermutigt haben. Ihnen verdanke ich so viel. Meine Eltern haben mich ohne Vorbehalt jederzeit unterstützt und auf mei- nem Weg begleitet. Insbesondere möchte ich an dieser Stelle meinem Vater für die zahlreichen konstruktiven Gespräche und seinen Rückhalt danken. Auch wenn das Schreiben einer Dissertation manchmal ein einsames Vergnügen darstellt. Er hat stets meine Begeisterung für wirtschaftsrechtliche Fragestellungen geweckt und in unzähligen Stunden zusammen mit meiner Schwester die Arbeit Korrektur gelesen. Meiner Familie widme ich daher diese Arbeit. Saarbrücken, im Februar 2016

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