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Die Ausgestaltung von Mitarbeiterbefragungen bei unternehmensinternen Ermittlungen und die Selbstbelastungsfreiheit

Eine rechtstheoretische und rechtsdogmatische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung der Belehrungen

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Marcelle Janina Gatter

Im Rahmen der «Interviews» bei unternehmensinternen Ermittlungen – auch Internal Investigation genannt – besteht ein Spannungsverhältnis zwischen der Selbstbelastungsfreiheit der Mitarbeiter im drohenden Strafverfahren und dem Auskunftsinteresse des Arbeitgebers. Die Autorin untersucht die Reichweite des Auskunftsanspruchs des Arbeitgebers sowie arbeitsrechtliche und strafprozessuale Schutzmechanismen in Form einer Belehrungspflicht des Arbeitgebers, eines Auskunftsverweigerungsrechts des Mitarbeiters oder eines strafprozessualen Beweisverwertungsverbots sowohl aus rechtsdogmatischer als auch aus rechtstheoretischer Perspektive anhand von Luhmanns Theorie über Legitimation durch Verfahren. Dies mündet in einen Gesetzgebungsvorschlag.

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Vorwort

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Mein herzlicher Dank gilt Herrn Prof. Dr. Hans Theile, der nicht nur die Wahl dieses spannenden Promotionsthemas maßgeblich beeinflusste, sondern mir auch während der gesamten Promotionszeit stets mit seinem fachmännischen Rat zur Seite stand und damit nicht unwesentlich zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen hat. Dies und seine humorvolle Art werden mich die Zeit an seinem Lehrstuhl stets in angenehmer Erinnerung behalten lassen. Ebenfalls herzlich danken möchte ich Prof. Dr. Rudolf Rengier für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens. Neben Herrn Prof. Theile gebührt mein besonderer Dank meinem Promotions- kollegen Tobias C. Wiesenack dafür, dass beide mir die Transkriptionen ihrer im Rahmen des Forschungsprojekts zum Sanktionsdurchgriff im Unternehmensver- bund geführten Interviews zur Verfügung stellten. Darüber hinaus gilt mein Dank all meinen übrigen Kollegen für die stets angenehme Arbeitsatmoshäre. Hervor- gehoben seien auch Isabelle Voß und Marion Stadelhofer, die in den schwierigeren Zeiten der Promotion stets ein offenes Ohr für meine aktuellen Sorgen hatte, sowie Ole Mundt, der mir den systemtheoretischen Zugang erleichterte. Ebenfalls bedanken möchte ich mich bei meinen Freunden, die mich durch Staatsexamen und Promotionszeit begleitet haben. Hier gilt mein besonderer Dank meinen Nachbarn Susi und Moritz Kleidermann sowie Kerstin Seyfang und Patrick Baumeister. Auch Julia Hugendubel sei für das zeitaufwändige Korrekturlesen und viele konstruktiv kritische Anmerkungen herzlichst gedankt. Zu guter Letzt gilt mein größter Dank meiner Familie. Er gilt insbesondere mei- ner Schwester Shirin und meinen Eltern, die nicht nur mein Studium...

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