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Bühnenkämpfe

Autor-Dramaturgen in der frühen DDR: Brecht, Kipphardt, Hacks

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Silke Flegel

Die theaterwissenschaftliche Studie reflektiert die Aufgabenstellung, Funktion und Problematik der Dramaturgen im Spannungsfeld von Theaterkunst und Kulturpolitik in der DDR. In der konzeptuellen «Denkfigur» des «Autor-Dramaturgen» beleuchtet sie zugleich zentrale Aspekte dieser besonderen Theatergeschichte. Die am konkreten theaterhistorischen Bühnengeschehen entwickelten Befunde werden mit interpretativen Zugriffen innerhalb dieses Spannungsfelds verortet, in der Denkfigur des Autor-Dramaturgen gewinnen sie ihren übergreifenden Anspruch. Mit der Charakterisierung von Brecht, Kipphardt und Hacks entwickelt die Studie keine ausgearbeitete Theorie des Autor-Dramaturgen in der DDR, sondern formuliert einen Vorschlag für eine an eine bestimmte historische und theatrale Situation gebundene Konstellation.

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Inhalt

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Die Legende vom „Dramaturgenstaat“ ..........................................9 Forschungsstand ................................................................................29 Die Funktion des Dramaturgen ......................................................57 … im 18. Jahrhundert ...........................................................................58 … im 19. Jahrhundert ...........................................................................72 … im 20. Jahrhundert .........................................................................100 Autor und Dramaturg in der frühen DDR .................................113 Bertolt Brecht: Stückeschreiber, Dramaturg, Regisseur, Musiker und Bühnenbauer .................................................113 Bertolt Brecht – ein Dramaturg? ..........................................................113 Eine „Gratwanderung zwischen künstlerischer Autonomie und politischem Engagement“ ....................................................................131 Heinar Kipphardt: „verantwortlicher Politkommissar für den Spielplan“ .....................................................................................190 Shakespeare dringend gesucht. Ein satirisches Lustspiel in drei Akten ...............................................................................................190 Hintergründe und Kontexte ................................................................195 Ortswechsel I – Die Übersiedlung ........................................................214 Ortswechsel II – Wege zum Weggang ..................................................223 Peter Hacks: Goethe-Verehrer und Ulbricht-Anhänger ........................276 Die Sorgen und die Macht. Stück in fünf Aufzügen .............................276 „Ich interessiere mich nicht für Theater.“ ............................................328 Die Denkfigur Autor-Dramaturg – Perspektiven .......................343 Literatur ............................................................................................361 Dank ..................................................................................................425

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