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Verdeckte Gewinnausschüttung und freigebige Zuwendung einer GmbH

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Patrick Hoor

Das Buch setzt sich vor dem Hintergrund der aktuellen Rechtsprechung mit der Frage auseinander, ob verdeckte Gewinnausschüttungen einer GmbH zugleich schenkungsteuerliche Folgen nach sich ziehen können. Besondere Probleme stellen sich, wenn mehrere Personen an der Vermögensverschiebung beteiligt sind. Es gelingt dem Autor, die vielschichtigen und rechtsgebietsübergreifenden Probleme im Zusammenhang mit Vermögensverschiebungen zwischen Kapitalgesellschaften und ihren Gesellschaftern sowie nahestehenden Personen in einer einheitlichen Darstellung zu erfassen. Unter kritischer Auseinandersetzung mit den in Rechtsprechung und Literatur vertretenen Lösungsansätzen legt er dar, dass das Steuerrecht bei sachgerechter Auslegung bereits eine systematische Lösung zur Verfügung stellt.
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6. Kapitel: Subjektiver Tatbestand der freigebigen Zuwendung

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6. Kapitel:  Subjektiver Tatbestand der freigebigen Zuwendung

A.  Einleitung

Die bisherige Untersuchung beschränkte sich auf die objektiven Voraussetzungen einer freigebigen Zuwendung. Im folgenden Kapitel soll nun der Frage nachgegangen werden, wie der subjektive Tatbestand zu verstehen ist und wann er in den hier zu untersuchenden Fällen einschlägig ist. Die Arbeit stellt hierbei zunächst die Herleitung sowie die inhaltlichen Anforderungen dar. Anschließend werden die Ergebnisse auf die Fallgestaltungen verdeckter Gewinnausschüttungen übertragen.

B.  Herleitung eines subjektiven Tatbestands

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