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Paarformeln in mittelalterlichen Stadtrechtstexten

Bedeutung und Funktion

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Frauke Thielert

Die Autorin untersucht den seit Jakob Grimm in der Forschung diskutierten Gegenstand der Paarformel anhand der spätmittelalterlich-frühneuzeitlichen Textsorte der Stadtrechtsbücher. Sie behandelt 20 Texte, die sich auf den gesamten deutschen Sprachraum verteilen und den Zeitraum vom 13.–15. Jahrhundert abdecken. Die Analyse ist nach sehr weit gefassten modernen Rechtsbegriffen wie «natürliche Person» oder «Körperverletzung» strukturiert, die jenseits ihrer historischen Andersartigkeit als Grundtatsachen des menschlichen Lebens gelten können. Ausgehend von der Annahme, dass Paarformeln als Mittel zur Erfassung rechtsrelevanter Begrifflichkeiten dienen, berücksichtigt die Autorin neben Verwendung und Bedeutung auch die Funktion von Paarformeln im jeweiligen Kontext.
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Vorwort

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Die Idee zu dieser Arbeit entstand im Rahmen eines Seminars an der Ruhr-Universität Bochum mit dem Thema „Recht in der Literatur – Literatur im Recht“. Sie wurde im Wintersemester 2014/15 von der Philologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum als Dissertation angenommen.

Mein besonderer Dank gilt an erster Stelle meinem Doktorvater, Prof. Dr. Klaus-Peter Wegera, der meine wissenschaftliche Entwicklung stets gefördert und die Erstellung dieser Arbeit mit Anregungen und Kritik begleitet hat. Weiterhin möchte ich PD Dr. Andreas Rüther für die Übernahme des Korreferats danken, sowie Prof. Dr. Simon Dickel, Prof. Dr. Manfred Eikelmann und Prof. Dr. Luuk Houwen dafür, dass sie mit mir disputiert haben.

Für die Aufnahme in die Reihe „Deutsche Sprachgeschichte. Texte und Untersuchungen“ möchte ich mich ganz herzlich bei Prof. Dr. Thomas Klein, Prof. Dr. Eckhard Meineke, Prof. Dr. Hans Ulrich Schmid, Prof. Dr. Hans-Joachim Solms, Prof. Dr. Klaus-Peter Wegera und Prof. Dr. Claudia Wich-Reif bedanken.

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