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Die Typologisierbarkeit von Städtereformation und die Stadt Riga als Beispiel

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Martin Pabst

Wie definieren sich Städtereformationstypen? Der Autor stellt die «Typus-Angebote», die die Forschung bisher zur Unterteilung benannt hat, grundsätzlich in Frage und entwickelt eine eigene klassifikatorische Methode der Typologisierung. Er beleuchtet dabei umfassend die Faktoren, die dem reformatorischen Geschehen in einer Stadt ihre besondere Prägung geben konnten. Das Ergebnis ist ein Katalog von 89 Fragen zu Rahmenbedingungen, Ereignissen und Formen der Reformation in einer Stadt. Welche neuen Perspektiven und Erkenntnisse die neue Analysemethode bringen kann, zeigt die praktische Anwendung im zweiten Teil des Buchs. Am Beispiel Rigas zeichnet der Autor ein konkretes – und vergleichbares – Profil des reformatorischen Geschehens der Stadt.
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Lieber mit Montaigne und Camus irren als mit Heidegger und Thomas von Aquin die Wahrheit behaupten: Ein Dialog zwischen Lebenden, Toten und Erfundenen (Peter Daniel Moser)

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Peter Daniel Moser

Lieber mit Montaigne und Camus irren als mit Heidegger und Thomas von Aquin die Wahrheit behaupten

Ein Dialog zwischen Lebenden, Toten und Erfundenen1

Seine innere Neigung zu einem bestimmten Denken und zu einer Sensualität, die sich Petrarca, Montaigne und Camus näher fühlt als Thomas von Aquin und Heidegger

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