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Zum Verhältnis von unmittelbarer und mittelbarer Stellvertretung unter besonderer Berücksichtigung der Schlossmann'schen Vertretungslehre

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Regina Ellsperger

Die Autorin veranschaulicht Siegmund Schlossmanns Vertretungslehre umfassend an Beispielsfällen. Im geltenden Recht bilden die Rechtsinstitute der unmittelbaren und mittelbaren Stellvertretung einen Gegensatz, den Rechtsprechung und herrschende Lehre mit Billigkeitserwägungen unter anderem im Rahmen der Drittschadensliquidation aushebeln. Schlossmann wollte diese Gegensätzlichkeit aufheben und entwickelte ein einheitliches Vertretungsinstitut, das in Vergessenheit geraten ist. Die Autorin beweist, dass der Wissensstand des mittelbar Vertretenen die Wirkungen des Ausführungsgeschäftes analog § 166 Abs. 2 BGB beeinflusst. Hierdurch wird Schlossmanns Lehre zumindest teilweise bestätigt.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit entstand maßgeblich zwischen Oktober 2003 und Februar 2007 während meiner Tätigkeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht II der Universität Passau von Prof. Dr. Jan Wilhelm. Nachdem ich die Arbeit im Jahre 2014 gründlich überarbeiten und aktualisieren konnte, wurde sie im Jahre 2015 von der Juristischen Fakultät der Universität Passau als Dissertation angenommen. Die Disputation erfolgte unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Dörte Poelzig M. jur. (Oxford).

Zuvorderst danke ich meinem hochverehrten Doktorvater Prof. Dr. Jan Wilhelm, der mir bereits im Studium zum größten Lehrer und Vorbild wurde. Prof. Dr. Jan Wilhelm vereint Gedankenschärfe, Klarheit im Ausdruck und herzliche Menschlichkeit wie kaum ein anderer. Ich danke ihm u.a. für die herzliche Aufnahme an seinem Lehrstuhl, für das hochinteressante Dissertationsthema, für unsere fachlichen Gespräche und seine stets ermutigenden Worte während der gesamten Erstellung der Arbeit. Ohne seine gute und zuverlässige Betreuung – ungeachtet der sich ändernden Umstände durch meinen Eintritt in das Berufsleben und seine Emeritierung – wäre diese Arbeit nicht zur Vollendung gelangt.

Herrn Prof. Dr. Klaus Schurig danke ich herzlich für die freundliche Abgabe des Zweitvotums und seine damit verbundenen konstruktiven Hinweise.

Mein unendlicher Dank gilt meiner Familie und meinen Freunden, ohne die es dieses Werk ebenfalls nicht gäbe. Meinen Eltern, Dres. Erenhard und Beate Reuter, danke ich für ihre beständige,...

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