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Die grenzüberschreitende Verlustverrechnung international agierender Unternehmen

Unter besonderer Berücksichtigung aktueller EuGH-Rechtsprechung

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Lars Fähling

Das Buch befasst sich mit der Frage, ob und wie international tätige Unternehmen europäische Auslandsverluste bei der inländischen Besteuerung geltend machen können. Im Mittelpunkt der rechtlichen Auseinandersetzung steht die Rechtsprechungsentwicklung des EuGH seit der Rechtssache Marks & Spencer. Mit zunehmender Anzahl an Gerichtsentscheidungen wurde die grenzüberschreitende Verlustverrechnung im Rahmen der «finalen Verluste» Gegenstand intensiver und kontroverser Rechtsdiskussion. Die vorliegende Arbeit nimmt eine kritische Bestandsaufnahme des nationalen Steuerrechts vor. Dabei untersucht der Autor, welche Folgen mit der EuGH-Rechtsprechung einhergehen und welche Lösungsansätze einen gangbaren Weg ebnen könnten, um dem Europäischen Gedanken eines gemeinsamen Binnenmarkts gerecht zu werden.
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Literaturverzeichnis

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Achatz, Markus/Kirchmayr, Sabine (Hrsg.): Körperschaftsteuergesetz, Kommentar, Wien 2011

Adrian, Gerrit: Entwurf der KStR 2015 – ein erster Überblick, BB Die erste Seite 2015, Nr 23 (zitiert: Entwurf der KStR 2015)

Aigner, Dietmar/Kofler, Georg: Grenzen der grenzenlosen Verlustverwertung – Überlegungen zum Wechsel zwischen unbeschränkter und beschränkter Steuerpflicht, in: Bundesministerium für Finanzen (BMF/Johannes Kepler Universität (JKU Linz) (Hrsg.)), Einkommensteuer Körperschaftsteuer Steuerpolitik – Gedenkschrift für Peter Quantschnigg, Wien 2010 (zitiert: GS Quantschnigg)

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