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Werte im Literaturunterricht

Entwicklungspsychologische Grundlagen, professionelles Lehrverhalten, methodische Schritte zur Arbeit in heterogenen Gruppen

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Joachim Schulze-Bergmann

Mit der Behandlung literarischer Texte im Schulunterricht werden Wertvorstellungen vermittelt, deren Wahrnehmung und Verständnis von entwicklungspsychologischen Voraussetzungen abhängig ist. Die Geltungsansprüche dieser Handlungsimperative können in einer Lerngruppe unterschiedlich wirksam sein und zu Kontroversen führen – das 4-Phasen-Modell von Kreft sichert hier den methodischen Rahmen für eine geleitete Erschließung von normativen Textinhalten. Dennoch erwirbt weniger als ein Viertel eines Jahrgangs eine literar-ästhetische Kompetenz, es wird deshalb ein Kurssystem nach finnischem oder neuseeländischem Vorbild vorgeschlagen.
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Joachim Schulze-Bergmann studierte Anglistik, Germanistik und Pädagogik an der Universität Hamburg. Er war dort und an der Universität Paderborn als Lehrbeauftragter für Literaturdidaktik tätig.

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