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Personalbindung im regionalen Cluster

Eine theoretische und empirische Analyse der Embeddedness im regionalen Cluster als Determinante des Commitment und der Bleibeabsicht der Beschäftigten am Beispiel der Weinbauregionen in Deutschland

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Olga Waal

Im Hinblick auf eine zukunftsorientierte und wettbewerbsfähige Wirtschaft sind die Personalbindung in Unternehmen sowie die Rolle der regionalen Cluster als Unternehmensstandort wichtige Themen. Die Autorin untersucht, welchen Herausforderungen die Akteure eines regionalen Clusters hinsichtlich der Mitarbeiterbindung unterliegen. Am Beispiel der Weinbaucluster in Deutschland überprüft sie, inwieweit sich theoretische Überlegungen als tatsächlich relevante Faktoren für die Personalbindung in der Praxis erweisen. Territorial, Network und Societal Embeddedness der Akteure kommen dabei in unterschiedlicher Ausprägung zum Tragen. Die Ergebnisse der Untersuchung geben Anlass zum Umdenken in der Personalbindungspraxis hin zur Verlagerung der Bindung auf eine kollektive (regionale Cluster-)Ebene.
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3 Untersuchungsrahmen

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3.1 Mentales Modell der Personalbindung in regionalen Clustern

3.1.1 Theoretische Herleitung

Das umfassende Ziel der vorliegenden Studie besteht in der Untersuchung der Besonderheit der Personalbindung im regionalen Cluster. Um dieses Ziel zu erreichen, bedarf es eines gedanklichen Grundgerüsts, abgebildet in einem mentalen Modell, das sowohl die relevanten Komponenten als auch deren Beziehungsstruktur berücksichtigt.

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