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Entwicklungspotenziale von Weiterbildungsnetzwerken

Eine empirisch-qualitative Studie am Beispiel der Landesinitiative HESSENCAMPUS

Claudia Zaviska

Interorganisationale Netzwerke und Kooperationen im Bereich der Weiterbildung gewinnen im Zuge bildungspolitischer Modernisierung zunehmend an Relevanz. Claudia Zaviska untersucht am Fallbeispiel eines bildungsreformerischen Strukturaufbauprogramms, der Landesinitiative HESSENCAMPUS (HC), die Entwicklungspotenziale und Gelingensbedingungen von Weiterbildungsnetzwerken. Dabei werden potenzielle Konflikt- und Spannungsfelder in bildungsbereichsübergreifenden Kooperationsverbünden deutlich. Diese gilt es der Autorin zufolge systematisch zu bearbeiten, damit der Erfolg und die Nachhaltigkeit des Netzwerks gewährleistet werden können.
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6 Ergebnisse der vertiefenden Fallstudie

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„Hindernisse und Schwierigkeiten sind Stufen, auf denen wir in die Höhe steigen“ (Friedrich Nietzsche)

Nachdem der Untersuchungsgegenstand HC anhand der empirischen Ergebnisse aus der explorativen Vorstudie skizziert, die zentralen strukturell-organisatorischen Rahmenbedingungen, die Akteurskonstellationen der Entwicklungspartner und die HC-übergreifenden Gelingensbedingungen herausgearbeitet wurden, sollen anhand der Ergebnisse aus der vertiefenden Fallstudie folgende Fragen110 beantwortet werden:

• Welche organisatorisch-strukturellen Rahmenbedingungen (Umwelten, regionale Bildungslandschaft) beeinflussen die untersuchte Landesinitiative HC?

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