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Parteiwechsel im Schiedsverfahren

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Ilona Respondek

Die Autorin untersucht den Parteiwechsel im Schiedsverfahren, der im deutschen Schiedsverfahrensrecht nicht geregelt ist. Anhand gesetzlicher Vorschriften und allgemeiner Rechtsgrundsätze leitet sie die Voraussetzungen, Rechtsfolgen und Regeln für die Durchführung des Parteiwechsels her. Behandelt werden der Parteiwechsel aufgrund des Todes einer Partei bzw. einer sonstigen Gesamtrechtsnachfolge auf Parteiseite, der allgemeine gewillkürte Parteiwechsel und der Parteiwechsel bei Veräußerung oder Abtretung der Streitsache.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2014/2015 von dem Fachbereich Rechtswissenschaft der Freien Universität Berlin als Dissertation angenommen. Sie befindet sich auf dem Stand 1. September 2015.

Die Arbeit wurde von Herrn Univ.-Prof. Dr. Helmut Grothe betreut. Ich möchte ihm für die Betreuung der Arbeit, seine Geduld, die Aufnahme in seine Schriftenreihe „Berliner Schriften zum internationalen, ausländischen und deutschen Privatrecht“ und für meine Zeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an seinem Lehrstuhl für Internationales Privatrecht, Internationales Zivilverfahrensrecht und Rechtsvergleichung sehr danken.

Herrn Univ.-Prof. Dr. Martin Schwab danke ich für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens.

Mein Dank gilt zudem der Studienstiftung des deutschen Volkes, die mich während meines Studiums der Rechtswissenschaft mit einem Stipendium unterstützte und mir im Anschluss ein Promotionsstipendium gewährte.

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