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Rechtsfragen des Transferinvestments im Lizenzfußball

Zulässigkeit und Gestaltungsmöglichkeiten

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Philipp Wackerbeck

Das Buch verdeutlicht die Rechtsprobleme von Transferinvestments, der sogenannten «third-party ownership», im Lizenzfußball. Die Investition Dritter in «Transfer-» oder «Spielerrechte» zwecks Beteiligung an der zwischen zwei Vereinen gezahlten Transferentschädigung wird von den Verbänden, insbesondere dem Weltfußballverband FIFA, kritisch gesehen. Beschränkungs- und Verbotsregeln wurden eingeführt, die nicht unumstritten sind. Philipp Wackerbeck entwickelt auf der Basis einer umfassenden Analyse verbands- und nationalrechtlicher Rahmenbedingungen einen Lösungsansatz. Er zeigt auf, dass Beschränkungen des Transferinvestments im Interesse des Sports zulässig sind, während ein vollständiges Verbot des Transferinvestments rechtswidrig ist.
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Achter Teil: Vorschläge für Regelungen zur Beschränkung des Transferinvestments

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Mögliche Lösungen zur weiteren Ausgestaltung des Verbots der Einflussnahme sollten darauf gerichtet sein, die Transparenz, die Harmonisierung der einzelnen Landesverbandsregelwerke und die Kontrollmöglichkeiten der Verbände zu erhöhen.

A. Stärkere Verpflichtung der Clubs

Die Regelungen der Verbände sollten bei den Clubs ansetzen, da diese aufgrund des Lizenzsystems eng an die Verbände gebunden sind, und der Rechtfertigungsaufwand von Maßnahmen gegenüber den Clubs insofern geringer ist als gegenüber außenstehenden Investoren.

I. Registrierung von Transferinvestments

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