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Erhaltene Präsenz

Essays über die politische Sprache

Christian Gellinek

Christian Gellinek überprüft in seinem Buch die Behauptung des jungen Jacob Grimm, dass Dichtung und Recht letztlich aus einer Quelle fließen ( Von der Poesie im Recht, 1816). Anhand von altdeutscher, mittlerer und neuerer Poesie und Prosa bis zu Herman Grimms Essays und Günter Grass’ Lyrik sowie seiner Streitprosa analysiert er die deutsche Sprachlandschaft. Seine Essays über die politische Sprache zeigen Teile des deutschen Unterbewusstseins, das in der politischen Sprache unseres Unrechtsbewusstseins präsent geblieben ist und Wirkungen zeigt. Eigene Erinnerungsgedichte ergänzen die Schriften. Im Sinne Jacob Grimms stellt Gellinek fest: Prosa stuft die Poesie und diese formt Stufen zur Prosa.
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IV. Apparat Literaturverzeichnis

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IV.Apparat Literaturverzeichnis

A.Literatur-kritische Beispiele

Jacob Grimm

Jacob Grimm, von der Poesie im Recht. Zeitschrift für geschichtliche Rechtswissenschaft. Band II, Jahrgang 1816, Heft 1. Reihe Libelli. Band XXXVI Darmstadt 1957.

Wolfgang Frühwald, . Jahres- und Tagungsbericht der Görres-Gesellschaft 1986, S. 40–60.

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