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Deutschlandismen in den Lernerwörterbüchern

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Chiara Scanavino

In Zeiten der Europäischen Union und der vereinfachten Mobilität innerhalb Europas ist es sehr wichtig, auf die eigene Sprachverwendung zu achten: Regional markierte Wörter erschweren die Kommunikation, besonders für die Lerner einer Fremdsprache, weil sie ungesteuert gelernt werden. Auch wenn die Standardsprache Deutschlands als überregional und übernational gilt, weicht sie vom Standard Österreichs und der Schweiz ab. Das Deutsche – wie das Englische und viele andere Sprachen auf der Welt – ist eine plurizentrische Sprache: Sie wird in mehreren Orten, den Zentren, kodifiziert. Deutschland verfügt über eine eigene nationale Varietät, auch wenn sich die Deutschen dessen nicht bewusst sind. Die Arbeit befasst sich mit den Deutschlandismen, den typischen, sprachlichen Merkmalen der Standardsprache Deutschlands, die von Ammon Teutonismen genannt werden, und zeigt, wie die Lexikographen sie behandeln sollten.
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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

ISSN 0721-3352 ISBN 978-3-631-66206-9 (Print) E-ISBN 978-3-653-05255-8 (E-Book) DOI 10.3726/978-3-653-05255-8

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