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Deutsche Grammatik

Ein völlig neuer Ansatz

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Józef Paweł Darski

Diese Grammatik basiert auf allgemeinen menschlichen Sprachprinzipien, dargelegt im Linguistischen Analysemodel des Autors aus den Jahren 1987 und 2004. Es werden hier die Prämissen und Verfahren der neuen Sprachtheorie klar dargestellt, wobei in vielen Fällen auf die grammatische Tradition verzichtet werden musste. Die exakten Definitionen der grundlegenden grammatischen Termini erleichtern das Verständnis der Gesetzmäßigkeiten der deutschen Sprache. Die neuartigen, einfachen Regeln ermöglichen, den Sachverhalt auch ohne Ausnahmen und Schwankungen darzustellen. Die Grammatik, die sowohl im muttersprachlichen Unterricht als auch im Deutsch als Fremdsprache-Unterricht eingesetzt werden kann, ist widerspruchsfrei und kann zu selbstständigen kontrastiven Sprachvergleichen anleiten. Grammatische Vorkenntnisse sind zur Rezeption des Inhalts nicht erforderlich. Wünschenswert ist nur logisches Denken.
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15 Verbformen in Äußerungen

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15.1 Gebrauch der indikativischen Tempora

15.1.0 Einführung

Es muss streng unterschieden werden zwischen den Tempora und ihren Verwendungsweisen in Äußerungen, ihrer Zeitreferenz (dem Zeitinhalt, der Temporalität, den Zeitstufen). Die Zeitreferenz eines Tempus hängt vom Inhalt der Äußerung, vor allem von den Wann-, Bis wann-, Seit wann-,Wie lange-, Wie oft-Gliedern ab. In den Äußerungen:

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