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Der Einfluss sexualisierter Werbung auf das Image eines Werbeträgers

Experimentalstudie zur Wahrnehmung einer Zeitschrift

Edgar Kist

Sex sells – dieser Slogan scheint nach wie vor für viele Unternehmen zu gelten. In der Werbung wird Erotik vielfach eingesetzt, ungeachtet dessen, ob sie zum Produkt passt oder nicht. Wie wirkt sich diese Werbepraxis aber auf den Werbeträger aus? Können Sexualität und Nacktheit das Image eines Mediums beeinflussen? Das diesem Buch zugrundeliegende Experiment geht dieser Frage nach und zeigt, dass sexualisierte Anzeigen Einfluss auf das Image einer Zeitschrift ausüben. Insbesondere wird deutlich, dass die Wahrnehmung der Zeitschrift bei Frauen und Männern unterschiedlich manipuliert wird. Sexualisierte Werbung führt jedoch nicht zwangsläufig zu Imageschäden für die Zeitschrift: Ganz im Gegenteil lassen sich verschiedene, teils unerwartete Markendimensionen positiv beeinflussen.
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Abb. 1: Skiny – Who cares: It’s tasty, Werbeanzeige, 2011. © Skiny bodywear GmbH & Co. KG. Mit freundlicher Genehmigung des Unternehmens.

Abb. 7a: David Seto: CM Punk WWE Monday Night Raw 800th Tampa, Pepsi Logo Tattoo, 2008 (Bildausschnitt). Web: Wikimedia Commons, online 22.7.2014 (URL: http://url.edkist.com/Wmh8m), CC-BY-2.0 (URL: http://url.edkist.com/ccBY-2).

Abb. 7b: Terry Johnston: You Know Ya Wanna Lick It!, Apple Logo Tattoo, 2007. Web: Flickr, online 6.7.2014 (URL: http://url.edkist.com/Flp0i), CC-BY-2.0 (URL: http://url.edkist.com/ccBY-2).

Abb. 9: Astra – Was dagegen?, Werbemotive, (a) 2011, (b) 2004, (c) 2002. © Carlsberg Deutschland Markengesellschaft mbH. Fotos: Philipp und Keuntje GmbH. Mit freundlicher Genehmigung des Unternehmens.

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