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Rechtsfragen der Regulierung außerbörslicher derivativer Finanzinstrumente

Zur neuen Marktinfrastruktur in der Europäischen Union, den Vereinigten Staaten von Amerika und Singapur

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Philipp Gergen

Die Marktinfrastruktur außerbörslicher Derivate unterliegt einem enormen regulatorischen Wandel, der von erheblicher wirtschaftlicher Relevanz ist. Das Buch analysiert, wie die Europäische Union, die Vereinigten Staaten von Amerika und Singapur diese internationale Reform in ihre Rechtsordnungen implementiert haben. Der Autor erarbeitet eine detaillierte Bestandsaufnahme der jeweiligen Regelungen und führt sie einer rechtsvergleichenden Analyse sowie übergreifenden Bewertung zu. Darüber hinaus geht die Untersuchung der Frage nach, wie die Kapitalerhaltung europäischer zentraler Gegenparteien optimiert werden kann. Es werden konkrete Lösungsvorschläge entwickelt, die diese systemrelevanten Knotenpunkte wirksamer vor finanziellen Verlusten schützen sollen und insofern einen Beitrag leisten, die Finanzmarktarchitektur stabiler zu gestalten.
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Philipp Gergen studierte Rechtswissenschaften an der Universität des Saarlandes mit Vertiefung im deutschen und internationalen Wirtschaftsecht. Danach absolvierte er den Masterstudiengang in International Business Law an der University of Exeter (UK). In seiner Zeit als Rechtsreferendar arbeitete er unter anderem in einer internationalen Wirtschaftskanzlei in der Praxisgruppe Financial Regulation. Anschließend legte er die Prüfung zum Magister der Verwaltungswissenschaften an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer mit dem Schwerpunkt Staat und Wirtschaft ab.

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