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Privatautonome Gestaltung der Vorstandshaftung

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Kilian Eßwein

Das Buch untersucht die zentralen Wertungen und Bestimmungen, die bei Gestaltungen hinsichtlich der Vorstandshaftung zu beachten sind. Vorstände von Aktiengesellschaften werden zunehmend Adressaten von Haftungsansprüchen. Gründe hierfür sind nicht nur spektakuläre Unternehmenszusammenbrüche, sondern auch einfache Sorgfaltspflichtverletzungen. Vor diesem Hintergrund tauchen Fragen nach Gestaltungsmöglichkeiten und Reformbedarf auf, die der Autor aufgreift. Er prüft einzelne Gestaltungen im Bereich der Vorstandshaftung eingehend auf ihre Zulässigkeit. Nach einem Blick auf das Recht des US-Staates Delaware erörtert er aktuelle Reformerwägungen und entwickelt einen eigenen Formulierungsvorschlag für eine gesetzliche Neuregelung der Gestaltbarkeit der Vorstandshaftung.
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Vorwort

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Die vorliegende Dissertation wurde im Sommersemester 2014 bei der Juristischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München eingereicht. Sie ist im Rahmen meiner Mitarbeit am Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen unter der Betreuung von Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Schön entstanden. Das Manuskript ist damit im Wesentlichen auf dem Stand April 2014. Aufgrund der Lebhaftigkeit der Diskussion im Hinblick auf den 70. Deutschen Juristentag, dessen wirtschaftsrechtliche Abteilung sich mit den Fragen der Organhaftung beschäftigte, erfolgte eine Aktualisierung der Literaturnachweise, die somit im Wesentlichen auf dem Stand Januar 2015 sind. Hingewiesen sei auf die Dissertation von Philipp Scholz („Die existenzvernichtende Haftung von Vorstandsmitgliedern in der Aktiengesellschaft“), die für die vorliegende Auflage keine Berücksichtigung mehr finden konnte.

Mein Doktorvater Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Schön hat mich ermutigt, mich einem so aktuellen Thema zu widmen, das – wie sich zeigte – während der Zeit der Bearbeitung noch deutlich an Fahrt aufnahm. Dafür und für sein offenes Ohr, wenn es um Zweifel oder Unsicherheiten ging sowie die großen Freiheiten, die mir gelassen wurden, bedanke ich mich sehr herzlich.

Herrn Prof. Dr. Mathias Habersack danke ich herzlichst für die schnelle Erstellung des Zweitgutachtens.

Meinen hoch geschätzten Kollegen und Freunden Philip Goj, Lukas Assmann, Matthias Ringer, Georg Langheld und Yasmin Holm danke ich für den intensiven Gedankenaustausch, die wertvollen Anregungen und Fragen sowie die Unterstützung bei der Fertigstellung der Arbeit.

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