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Johann Julius Wilhelm Planck (1817–1900)

Leben und Werk

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Tanja Claussen

Der weltberühmte Wissenschaftler Max Planck wird in unzähligen Publikationen gewürdigt – ganz im Gegensatz zu seinem Vater. Mit diesem Buch stellt die Autorin einmal nicht den Physiker und Nobelpreisträger, sondern den Rechtswissenschaftler Johann Julius Wilhelm Planck in den Vordergrund, über dessen Biografie kaum Einzelheiten bekannt sind. Sie beleuchtet dabei die einzelnen Lebensstationen des zu den führenden Prozessrechtlern des 19. Jahrhunderts zählenden Juristen und analysiert eingehend seine juristischen Werke. Einbezogen wird dabei insbesondere die Geschichte der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel in der Mitte des 19. Jahrhunderts.
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Vorwort

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Die vorliegende Untersuchung entstand während meiner Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Römisches Recht, Europäische Privatrechtsgeschichte der Neuzeit und Rechtsvergleichung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und wurde von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät im April 2014 als Dissertation angenommen.

Mein besonderer Dank gilt zu allererst meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Rudolf Meyer-Pritzl, der mein wissenschaftliches Interesse stets gefördert und meinen beruflichen Werdegang maßgeblich geprägt hat. Von ihm stammt die Anregung zu dieser Arbeit im Hinblick auf das 2015 anstehende 350-jährige Universitätsjubiläum der Kieler Universität. Er hat den Fortgang dieser Untersuchung mit seiner steten Gesprächsbereitschaft, seinen wertvollen Ratschlägen und seiner geduldigen Hilfe bei der Transkription der oft nur schwer zu entziffernden Archivunterlagen hervorragend begleitet. Ebenfalls herzlich bedanken möchte ich mich bei Herrn Prof. Dr. Werner Schubert für die äußerst zügige Erstellung des Zweitgutachtens sowie bei Herrn Prof. Dr. Alexander Trunk für sein Mitwirken in der Prüfungskommission.

Den zahlreichen Personen, die mich auf meinem Promotionsweg auf so vielfältige Weise unterstützten, sei es durch inspirierende Gespräche in der Mittagsrunde, durch Hilfe bei der Auffindung und Entzifferung von Quellenmaterial, durch unermüdliches Korrekturlesen oder einfach durch ihre Gastfreundschaft gebührt an dieser Stelle mein herzlicher Dank. Zu nennen sind dabei insbesondere meine Kollegen und Freunde, durch sie werde ich meine Promotionszeit in schöner Erinnerung behalten.

Mein letzter und ganz besonderer Dank...

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