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Strafverteidigung in Wirtschaftsstrafverfahren zwischen Rechtsmissbrauch, Konflikt und Konsens

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Kerstin Petermann

Die Arbeit ging aus dem Forschungsprojekt des Instituts für Rechtstatsachenforschung der Universität Konstanz und dem Justizministerium Baden-Württemberg über die Arbeitsweise der Wirtschaftsstrafkammern hervor. Die Autorin beschränkt sich auf den Teilbereich der Strafverteidigung und legt dabei den Fokus auf die Frage nach den Grenzen zulässigen Verteidigerhandelns. Unter Rekurs auf dogmatische Grundlagen werden anhand der gewonnenen empirischen Erkenntnisse die in der kriminalpolitischen Diskussion verwendeten Begriffe von Rechtsmissbrauch, Konflikt und Konsens untersucht. Auf dieser Grundlage werden mögliche Reaktionen auf rechtsmissbräuchliches Verteidigerhandeln sowohl anhand der geltenden Gesetzeslage als auch durch die Einführung neuer gesetzlicher Regelungen diskutiert.
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Vorwort

Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2013/2014 von der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Konstanz als Dissertation angenommen.

Mein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater Herrn Professor Dr. Hans Theile, LL.M. für die hervorragende Betreuung meiner Arbeit. Durch seine Anregungen und seine Diskussionsbereitschaft hat er entscheidend zum Gelingen der vorliegenden Arbeit beigetragen. Herrn Professor Dr. Rudolf Rengier danke ich für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens.

Bei meinen ehemaligen Kollegen am Lehrstuhl, insbesondere Herrn Alexander Nippgen, Herrn Gerhard Spieß, Frau Marion Stadelhofer und Herrn Tobias Wiesenack bedanke ich mich für die gute und freundschaftliche Zusammenarbeit.

Dank gebührt auch meinem Freund Matthias, der mich in meinem Vorhaben stets bestärkt und motiviert hat.

Von ganzem Herzen bedanke ich mich bei meinen lieben Eltern und meinem lieben Bruder für ihre endlose Geduld und ihre liebevolle Unterstützung. Ihnen ist die Arbeit in Dankbarkeit gewidmet.

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