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Die Sicherung von Schadensersatzansprüchen nach § 101b UrhG unter Mitberücksichtigung der jeweiligen Schwesternormen im gewerblichen Rechtsschutz

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Hendrik Dobinsky

Angeregt durch einen europarechtlichen Impuls ermöglichen es § 101b UrhG und die Schwesternormen dem Verletzten, sich zur Sicherung seiner Schadensersatzansprüche Bank-, Finanz und Handelsunterlagen des Verletzers vorlegen zu lassen. Das Buch untersucht die Voraussetzungen dieser Normen, die zur effektiven Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen geschaffen wurden. Der Autor lehnt die sich in der Rechtsprechung abzeichnende Tendenz ab, europarechtliche Vorgaben durch zu strenge Anforderungen an die Tatbestandsvoraussetzungen zu entwerten.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2014 von der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin als Dissertation angenommen. Rechtsprechung und Literatur konnten bis Januar 2014 berücksichtigt werden.

Ganz herzlich danke ich meinem verehrten Doktorvater, Herrn Professor Dr. Jan Bernd Nordemann, der das Thema der Dissertation anregte, die Arbeit ausgezeichnet betreute und sie bis hin zur Drucklegung stets mit wertvollen Anregungen begleitete und förderte. Herrn Professor Dr. Theo Bodewig danke ich für die ausgesprochen rasche Erstellung des Zweitgutachtens. Herrn Professor em. Dr. Artur-Axel Wandtke danke ich für die angenehme Führung durch die Disputation.

Besonders danken möchte ich meiner Familie und meinen Freunden, die mich während der Erstellung der Arbeit auf so vielfache Weise unterstützt haben. Gerade die liebevolle Unterstützung meiner Freundin Alexandra Mecklenburg war beispiellos.

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