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Akademische Personalentwicklung

Wie der Wissenschaftsbetrieb Potentiale und Kompetenzen des Personals strategisch entwickelt

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Edited By Ingelore Welpe and Gaby Lenz

Die akademische Personalentwicklung muss strategisch konzipiert sein, um die Personalpraxis an Hochschulen zukunftsfähig, effektiv, divers und fair zu gestalten und um Exzellenz des Personals in Lehre und Forschung zu erreichen. Konzeptionelle und praxisbezogene Beiträge zeigen den Stand der Diskussion zur akademischen Personalentwicklung.
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Bettina Jansen-Schulz, Sandra Magens - Karrierewege durch Organisations- und Personalentwicklung am Beispiel der Universität zu Lübeck

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Bettina Jansen-Schulz, Sandra Magens

Karrierewege durch Organisations- und Personalentwicklung am Beispiel der Universität zu Lübeck

1 Abstract

Human resource development (hrd) and organizational development (od) are different in the scientific world of academia compared to the commercial fields.The University of Luebeck has developed an in-house further education program for its staff beside an Higher Education programme.

2 Organisations- und Personalentwicklung in der Wissenschaft

Wie können Karrierewege innerhalb der Wissenschaft und außerhalb der Wissenschaft für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Zukunft gefördert werden? Dieser Frage stellt sich neben vielen anderen Hochschulen auch die Universität zu Lübeck und geht dabei innovative Wege in der Personal- und Organisationsentwicklung.

Karrierewege in der Wissenschaft – seit der Veröffentlichung des Orientierungsrahmens zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses nach der Promotion (Hochschulrektorenkonferenz - HRK) und den Empfehlungen des Wissenschaftsrates zu Karrierezielen an Universitäten im Jahre 2014 ein plakativer Begriff an allen deutschen Hochschulen. Umtriebigkeit zeigt sich nicht nur bei den Hochschulen, sondern auch bei den Bundesländern. Die Empfehlungen der HRK zu Qualifizierungs- und Befristungskonzepten sowie die Stärkung des Mittelbaus haben sich zu Standardthemen der Präsidien und Rektorate entwickelt. Die (derzeit noch) geplante Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) wirft ihre Schatten voraus. Bayern und Nordrhein-Westfalen haben in Anbetracht der politischen Entwicklung bereits Grundsätze zum Umgang mit Befristungen nach dem WissZeitVG und zur Förderung von Karriereperspektiven (Bayern) entwickelt sowie „Gute Beschäftigungsbedingungen...

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