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EDV-unterstützte Optimierung der Verwaltungssprache in Österreich am Beispiel einer einer öffentlichen Kontrolleinrichtung

Günter Fradinger

Aus ihrer Entwicklung umgibt die Verwaltungssprache eine sprachliche Normierung im Hinblick einer Allgemeinverbindlichkeit gegenüber den Adressatinnen bzw. Adressaten, wobei deren historische Kodifikation sowohl in Wörterbüchern als auch in sonstigen Aufzeichnungen niedergeschrieben wurde. Dies betrifft auch die verbindliche Einhaltung der Gendergerechten Formulierungen in der österreichischen Verwaltungssprache: Durch Umformulieren des Satzes soll die bzw. der Handelnde eindeutig in den Prüfberichten benannt werden. Diese Arbeit zeigt, inwieweit im Hinblick einer optimalen Verständlichkeit und Lesbarkeit der Verwaltungssprache und deren Texte für die Adressatinnen bzw. Adressaten diese Ziele mithilfe einer EDV-Unterstützungshilfe zu erreichen sind. Zusätzliches Infomaterial ist dem Buch auf einer CD beigefügt.
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Mit Juni 2008 wurde der Betrieb der Software „CLAT“ zur Unterstützung der Qualitätssicherung für die Erstellung von Prüfberichten in der Kontrolleinrichtung aufgenommen.

Ab sofort sollten bei der Prüfberichtserstellung die vorliegenden Regelungen mit Unterstützung der elektronischen Hilfe verbindlich angewendet werden, bevor die Prüfberichte dem Leiter der Prüfeinrichtung zur Redaktion vorgelegt werden.

Der nächste Abschnitt stellt zunächst den eigentlichen zu untersuchenden Gegenstand „Prüfberichte der Kontrolleinrichtung“ vor, der daraufhin mithilfe von statistischen Methoden auf positive bzw. negative Veränderungen in Bezug auf eine Qualitätssteigerung untersucht wird.

Für diese Arbeit wurden insgesamt rd. 500 Prüfberichte der Kontrolleinrichtung aus den Geschäftsjahren 2008 bis 2011 zur Bewertung herangezogen.

Diese Prüfberichte sind hinsichtlich ihrer Herkunft prozentuell auf zwei Prüfgruppen, die inhaltlich unterschiedliche Themenschwerpunkte behandeln, verteilt. Im Folgenden werden diese Gruppen als Gruppe A und Gruppe B bezeichnet.

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