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Die tiefenpsychologische Krankengeschichte zwischen Wissenschafts- und Weltanschauungsliteratur (1905–1952)

Eine gattungstheoretische und -historische Untersuchung

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Simone Holz

Der Band stellt erstmals eine Gattungstheorie und -historie der «tiefenpsychologischen Krankengeschichte» bereit. Konkret leistet er viererlei: Erstens liefert er durch die Darreichung eines Gattungsmodells ebenjener Untergattung der Großgattung «Krankengeschichte» einen Beitrag zur Gattungstheorie. Zweitens gewinnt er dadurch einen unkonventionellen Zugang zur Literaturgeschichtsschreibung, dass er eine Reihe wissenschaftlicher Publikationen beleuchtet, die als solche gewiss nicht zum klassischen Literaturkanon gehören. Drittens versteht er sich insofern als wissenschaftshistorische Untersuchung, als er die Historie der tiefenpsychologischen Krankengeschichte als «literarisch-soziale Institution» in eine Art Dialog mit der Historie der Tiefenpsychologie als «außerliterarisch-soziale Institution» treten lässt. Und viertens schließlich stellt er einen Beitrag zur Wissenschaftsrhetorik dar.
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Danksagung

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An erster Stelle danke ich allerherzlichst Frau Prof. Dr. Sandra Richter für die hervorragende fachliche und persönliche Betreuung, die sie mir nach dem plötzlichen und unerwarteten Tod von Prof. Dr. Horst Thomé im Frühjahr 2012 zuteilwerden ließ. Diese war in ihrer Intensität keineswegs selbstverständlich. Mein besonderer Dank gilt außerdem Herrn Prof. Dr. Robert Jütte, der meine Arbeit als Zweitbetreuer engagiert begleitet und mir die Möglichkeit gegeben hat, sie in dem von ihm geleiteten Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung vorzustellen und zu diskutieren. Herrn PD Dr. Stefan Goldmann danke ich aufrichtig für seine Unterstützung und wertvollen Anregungen in der Frühphase dieser Untersuchung. Ferner gebührt mein tief empfundener Dank Herrn Prof. em. Dr. Conrad Wiedemann, der mich in wohlwollender Weise zur Promotion ermunterte. Für Hilfe aller Art, insbesondere jedoch für die stete moralische Unterstützung bedanke ich mich bei meinen Freunden, meinen Eltern, meiner Schwester und vor allem meinem Mann Francesco. Des Weiteren möchte ich den Herausgebern Herrn Prof. Dr. Lutz Danneberg und Herrn PD Dr. Ralf Klausnitzer für die Bereitschaft danken, meine Arbeit in ihre Schriftenreihe aufzunehmen. Schließlich und endlich weiß ich mich gegenüber Theo Herold zu ewigem Dank verpflichtet, der die Entstehung dieser Studie von Anfang an mit viel Interesse und Teilnahme verfolgt und die gründliche Korrektur der Druckfassung übernommen hat.

Pisa, im März 2014

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