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Personalbedarfsprognose im Gesundheits- und Pflegewesen

Eine berufs-, einrichtungs- und regionalspezifische Betrachtung für Deutschland

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Tobias Ehrhard

Gefährden zukünftige Personalengpässe im Gesundheits- und Pflegewesen die Sicherstellung einer flächendeckenden medizinischen Versorgung? Der Autor widmet sich dieser zentralen gesundheitspolitischen Fragestellung und untersucht, wie sich die Personalnachfrage und das Personalangebot im Gesundheits- und Pflegewesen bis zum Jahr 2030 entwickeln könnten. Neu ist dabei die gemeinsame Analyse der für die gesundheitliche Versorgung wichtigen ärztlichen und nichtärztlichen Berufsgruppen, differenziert nach Qualifikationen, Bundesländern sowie nach Einrichtungen des Gesundheits und Pflegewesens. Die Arbeit stellt erstmals regional differenzierte und vergleichbare Ergebnisse zur Verfügung und zeigt die Möglichkeiten und Grenzen der Messung des zukünftigen Personalbedarfs auf.
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Inhaltsverzeichnis

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Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1     Einleitung

1.1     Ausgangslage und Problemstellung

1.2     Zielsetzung der Arbeit

1.3     Aufbau der Arbeit

2     Bedarfsplanung und -prognosen im Gesundheits- und Pflegewesen – Stand der wissenschaftlichen Diskussion

2.1     Planungsrichtlinien als steuernde Instrumente

2.1.1     Bedarfsplanung der Vertragsärzte

2.1.2     Krankenhausplanung der Länder

2.1.3     Personalbemessung im Pflegewesen

2.1.4     Zwischenfazit

2.2     Bedarfsprognosen als ergänzende Analysen

2.2.1     Bedarfsprognosen für ärztliche Berufe

2.2.2     Bedarfsprognosen für pflegerische Berufe

2.2.3     Zwischenfazit

2.3     Zusammenfassung und Ableitung des offenen Forschungsbedarfs

3     Herleitung von Determinanten des Personalangebots und der Personalnachfrage

3.1     Grundlegende Prämissen

3.2     Arbeitsmarkttheoretische Betrachtung

3.2.1     Neoklassisches Arbeitsmarktmodell

3.2.2     Neukeynesianische Modellierung des Arbeitsmarktes

3.2.3     Mismatch als Folge von Suchprozessen auf dem Arbeitsmarkt

3.2.4     Zwischenfazit

3.3     Gesundheitsökonomische und sozialwissenschaftliche Betrachtung

3.3.1     Das Grossman Modell

3.3.2     Das Andersen Modell

← VII | VIII → 3.3.3     Zwischenfazit

3.4     Beeinflussende Trends im Gesundheits- und Pflegewesen

3.4.1     Die Demografische Entwicklung und ihre Auswirkungen

3.4.1.1     Morbidität und die Nachfrage nach Gesundheitsleistungen

3.4.1.2     Alter der Beschäftigten

3.4.2     Wandel der Erwerbstätigkeit

3.4.2.1     Arbeitszeitverkürzung und Teilzeitarbeit

3.4.2.2     Teilnahme an der gesundheitlichen Versorgung

3.4.3     Medizinisch-technischer Fortschritt und Arbeitsproduktivität

3.4.4     Einrichtungsspezifische Verschiebungen – Ambulantisierung

3.5     Zwischenfazit und Ableitung von Angebots- und Nachfragedeterminanten

4     Abgrenzung des Untersuchungsgebiets und Datenbasis

4.1     Rechensysteme des Statistischen Bundesamtes als Grundlage der Abgrenzung

4.2     Einrichtungsspezifische Abgrenzung

4.2.1     Gliederungssystematik der GPR nach Einrichtungen

4.2.2     Ausgewählte Einrichtungen der Analyse

4.3     Berufsspezifische Abgrenzung

4.3.1     Gliederungssystematik der GPR nach Berufen

4.3.2     Ausgewählte Berufe der Analyse

4.4     Datenbasis

4.4.1     Datenanforderungen

4.4.2     Verwendete Datenquellen

4.4.2.1     Gesundheitsberichterstattung des Bundes (GBE)

4.4.2.2     Bundesärztekammer

4.4.2.3     Kultusministerkonferenz

4.4.2.4     Statistisches Bundesamt und Statistische Landesämter

5     Methodik zur Berechnung der Personalbedarfe

5.1     Modellierung der Angebotsseite

5.1.1     Modellrestriktionen aufgrund der Datenbasis

5.1.2     Ist-Beschäftigung im Ausgangsjahr

5.1.2.1     Ärztliches Personal

5.1.2.2     Nichtärztliches Personal

← VIII | IX → 5.1.3     Neuzugänge

5.1.3.1     Ärztliches Personal

5.1.3.2     Nichtärztliches Personal

5.1.4     Renteneintritte

5.1.4.1     Ärztliches Personal

5.1.4.2     Nichtärztliches Personal

5.1.5     Zukünftiges Angebotspotenzial

5.2     Modellierung der Nachfrageseite

5.2.1     Modellrestriktionen aufgrund der Datenbasis

5.2.2     Gesundheitswesen

5.2.3     Pflegewesen

5.2.4     Zukünftige Nachfrage

5.3     Kritische Würdigung

6     Analyse der Ergebnisse

6.1     Angebot und Nachfrage im Gesundheits- und Pflegewesen in Deutschland

6.1.1     Einrichtungsspezifische Betrachtung

6.1.2     Berufsspezifische Betrachtung

6.2     Regionale Betrachtung

6.2.1     Nordrhein-Westfalen

6.2.2     Baden-Württemberg

6.2.3     Mecklenburg-Vorpommern

6.2.4     Berlin-Brandenburg

6.3     Szenarienanalyse

6.3.1     Nordrhein-Westfalen

6.3.2     Baden-Württemberg

6.3.3     Mecklenburg-Vorpommern

6.3.4     Berlin-Brandenburg

7     Fazit und Ausblick

Quellenverzeichnis

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