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Personalbedarfsprognose im Gesundheits- und Pflegewesen

Eine berufs-, einrichtungs- und regionalspezifische Betrachtung für Deutschland

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Tobias Ehrhard

Gefährden zukünftige Personalengpässe im Gesundheits- und Pflegewesen die Sicherstellung einer flächendeckenden medizinischen Versorgung? Der Autor widmet sich dieser zentralen gesundheitspolitischen Fragestellung und untersucht, wie sich die Personalnachfrage und das Personalangebot im Gesundheits- und Pflegewesen bis zum Jahr 2030 entwickeln könnten. Neu ist dabei die gemeinsame Analyse der für die gesundheitliche Versorgung wichtigen ärztlichen und nichtärztlichen Berufsgruppen, differenziert nach Qualifikationen, Bundesländern sowie nach Einrichtungen des Gesundheits und Pflegewesens. Die Arbeit stellt erstmals regional differenzierte und vergleichbare Ergebnisse zur Verfügung und zeigt die Möglichkeiten und Grenzen der Messung des zukünftigen Personalbedarfs auf.
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← 246 | 247 → Anhang

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Quelle: Gemeinsamer Bundesausschuss (2012), S. 20.

Abb. A-1: ÄrztlicheVerhältniszahlen der Bedarfsplanungsrichtlinie

← 247 | 248 →

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Quelle: Deutsche Krankenhausgesellschaft (2012), S. 9f.

Abb. A-2: Hill-Burton-Formel

← 248 | 249 → Tab. A-1: Personal-Richtwerte in Pflegeeinrichtungen in den Bundesländern

BundeslandVertrag vom/in KraftPersonal-Richtwerte (Verhältnis Beschäftigte zu Pflegebedürftige)
Baden-WürttembergZuletzt ergänzt 12. 9. 2002

Pflegestufe I   1:3,96 bis 1:3,13

Pflegestufe II  1:2,83 bis 1:2,23

Pflegestufe III 1:2,08 bis 1:1,65

Bayern1. 10. 1998

Pflegestufe 0  1:6,70

Pflegestufe I   1:3,00

Pflegestufe II  1:2,25

Pflegestufe III 1:1,90

BerlinZuletzt geändert 1. 4. 2005

Pflegestufe I   1:4,1

Pflegestufe II  1:2,5

Pflegestufe III 1:1,97

Brandenburg1. 5. 1997Nur allgemeine Regelung nach SGB XI und HeimPersV. Berechnungsgrundlage für Pflegesatzverhandlung, Beispiel 80-Betten-Haus:

Pflegestufe I   1:4,28

Pflegestufe II  1:3,04

Pflegestufe III 1:2,08

Härtefälle        1:1,8

BremenRahmenvereinbarung aus den 90ernPersonalrichtwerte für Pflegesatzverhandlungen, gestaffelt nach Größe der Einrichtung (21 Klassen mit Zugrundelegung einer Modellbelegungsstruktur):

Pflegestufe 0  1:6,79 bis 6,28

Pflegestufe I   1:4,08 bis 3,77

Pflegestufe II  1:2,55 bis 2,35

Pflegestufe III 1:2,04 bis 1,88

HamburgZuletzt geändert 6. 12. 2003

Pflegestufe I   1:4,22 bis 1:4,06

Pflegestufe II  1:2,48 bis 1:2,39

Pflegestufe III 1:1,76 bis 1:1,69

HessenRahmenvertrag gemäß Beschluss der Schiedsstelle vom 14. 10. 2005Grundlage der Berechnung ist ein Personalanhangswert von 1:3,40 bezogen auf die

Pflegestufe I. Den übrigen

Pflegestufen werden dazu Äquivalenzziffern zu diesem Wert zugeordnet:

Pflegestufe 0  Äquivalenzziffer 0,70

Pflegestufe I   Äquivalenzziffer 1,00

Pflegestufe II  Äquivalenzziffer 1,40

Pflegestufe III Äquivalenzziffer 1,80

Mecklenburg-VorpommernSchiedsstelle Spruch 3. 5. 2006

Pflegestufe I   1:4,71 bis 1:4,07

Pflegestufe II  1:3,38 bis 1:2,64

Pflegestufe III 1:2,24 bis 1:1,83

Niedersachsen1. 1. 2009

Pflegestufe I   1:4,5 bis 1:3,65

Pflegestufe II  1:3,0 bis 1:2,43

Pflegestufe III 1:2,2 bis 1:1,82

Pflegestufe G  1:14,5 bis 1:12,16

← 249 | 250 → Nordrhein-Westfalen1. 10. 1999Nur allgemeine Regelung nach SGB XI und HeimPersV. Geringfügig Beschäftigte Anteil bis 20 % möglich. Ermittlungsbogen für Versorgungsvertrag enthält Orientierungswerte:

Pflegestufe 0  1:8

Pflegestufe I   1:4

Pflegestufe II  1:2,5

Pflegestufe III 1:1,8

Rheinland-PfalzZuletzt geändert 1. 1. 2007

Pflegestufe 0  1:8,6

Pflegestufe I   1:4,2

Pflegestufe II  1:2,8

Pflegestufe III 1:1,8

SaarlandZuletzt geändert 1. 9. 2005

Pflegestufe I   1:3,92

Pflegestufe II  1:2,81

Pflegestufe III 1:2,07

Sachsen1. 10. 1997Nur allgemeine Regelung nach SGB XI und HeimPersV. Keine Richtwerte. Personalbemessung der Pflegesatzverhandlung vorbehalten.
Sachsen-AnhaltZuletzt geändert 23. 4. 2004Nur allgemeine Regelung nach SGB XI und HeimPersV, aber geringfügig Beschäftigte Anteil bis 30 % möglich. Formular für Versorgungsvertrag enthält Richtwerte:

Pflegestufe I   1:4,5 bis 1:3,65

Pflegestufe II  1:3,0 bis 1:2,43

Pflegestufe III 1:2,2 bis 1:1,82

Schleswig-Holstein1. 7. 1996Nur allgemeine Regelung nach SGB XI und HeimPersV. Geringfügig Beschäftigte Anteil bis 20 % möglich. Grundlage für die Pflegesatzverhandlungen sind Personal-richtwerte:

Pflegestufe 0  1:12 bis 1:9

Pflegestufe I   1:6 bis 1:4,05

Pflegestufe II  1:4 bis 1:3,05

Pflegestufe III 1:2,8 bis 1:2,28

ThüringenZuletzt geändert 21. 10. 1998Nur allgemeine Regelung nach SGB XI und HeimPersV. Keine Richtwerte. Personalbemessung der Pflegesatzverhandlung vorbehalten.

Quelle: Verdi (2009), S. 12ff.

← 250 | 251 → Tab. A-2: Einrichtungen des Gesundheits- und Pflegewesens mit Beispielen

Einrichtungendarunter zusammengefasst
A: GesundheitsschutzGesundheitsämter, Einrichtungen der Länder mit Aufgaben wie Wasserschutz, Lebensmittelkontrolle, Lebensmittelüberwachung, Kommunalhygiene und Umweltmedizin, Landesgesundheitsbehörden und Landesministerien, Bundesanstalten für Arbeitsschutz-, Arbeitsmedizin bzw. die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
B: Ambulante Einrichtungen
B.1: ArztpraxenEinzelpraxen, Gruppenpraxen, Praxen von Allgemeinmedizinern, Praxen von Fachärzten, Mund- und Kieferchirurgen
B.2: ZahnarztpraxenPraxen von Kieferorthopäden
B.3: Praxen sonstiger medizinischer Berufephysio-, sprach-, ergo- und musiktherapeutische Praxen, Massagepraxen, Praxen von Hebammen, Heilpraktikern oder medizinischen Fußpflegern
B.4: Apothekenalle öffentlichen Apotheken gerechnet, nicht aber Krankenhausapotheken und Notapotheken
B.5: Gesundheitshandwerk/-einzelhandelAugenoptik, Zahntechnik, Sanitätsfachhandel oder Sanitätshäuser, Drogerien, die neben Produkten der Schönheitspflege auch freiverkäufliche Arzneimittel
B.6: Ambulante PflegeSelbständige Einrichtungen der ambulanten Pflegedienste
B.7: Sonstige ambulante EinrichtungenBeratungsstellen, sozialpsychiatrische und psychosoziale Dienste, Tagesstätten für psy. Kranke und Behinderte sowie Krankenhaussozialdienste. gewerbliche Mahlzeitendienste
C: Stationäre/teilstationäre Einrichtungen
C.1: KrankenhäuserAuch Entbindungsheime mit regelmäßiger ärztlicher Behandlung, Krankenhäuser und -abteilungen in Justizvollzugsanstalten und die Bundeswehrkrankenhäuser. Hochschulkliniken
C.2: Vorsorge-/RehabilitationseinrichtungenVorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen
C.3: Stationäre/teilstationäre PflegeAltenpflegeheime/Altenkrankenheime sowie Einrichtungen der Tages-, Nacht- und Kurzzeitpflege
D: RettungsdiensteKrankentransportes und der Notfallrettung
E: Verwaltungfiktive Einrichtung in der GAR, darunter werden die Verwaltungskosten der gesetzlichen Krankenversicherung und der weiteren Ausgabenträger zusammengefasst.
F: Sonstige EinrichtungenEinrichtungen anderer Wirtschaftszweige (Taxiunternehmen, Forschungseinrichtungen etc.), private Haushalte
G: Vorleistungsindustrien
G.1: Pharmazeutische Industrie
G.2: Medizintechnische und augenoptische Industrie
G.3: Medizinische Laboratorien und Großhandel

Quelle: GBE (2012b).

← 251 | 252 → Tab. A-3: Berufe und Berufsgruppe im Gesundheits- und Pflegewesen nach Kategorien der Gesundheitspersonalrechnung

In der GPR ausgewiesene GesundheitsdienstberufeDarunter subsumiert
A: Ärzte 
A.1: Ärzte für allgemeine/innere Med., Kinderheilk.Ärzte für Innere und Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Kinder und Jugendmedizin
A.2: Ärzte für Chirurgie, OrthopädieÄrzte für Chirurgie, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Neurochirurgie, Orthopädie
A.3: Ärzte für Frauenheilkun-de/Geburtshilfe 
A.4: Ärzte für Neurologie, PsychiatrieÄrzte für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
A.5: Ärzte o.n.F., praktische Ärzte 
A.6: andere Fachärzteu. a. Ärzte für Augenheilkunde, Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Haut- und Geschlechtskrankheiten, Radiologie, Urologie
B: Apotheker 
C: psychologische Psychotherapeuten (ab 2007)Psychologen, auch psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten1
D: Zahnärzte 
F: übrige Gesundheitsdienstberufe 
F.1: medizinische Fachangestell-te/zahnmedizinische Fachangestellte 
F.2: DiätassistentenDiätassistenten, Ernährungsberater, andere Ernährungsfachleute
F.3: Heilpraktiker 
F.4: Gesundheits- und KrankenpflegehelferGesundheits- und Krankenpflegehelfer, Rettungsassistenten, Rettungssanitäter
F.5: Gesundheits- und KrankenpflegerGesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger, Hebammen und Entbindungspfleger
F.6: Physiotherapeuten, Masseure, med. BademeisterPhysiotherapeuten, Masseure, Medizinische Bademeister, Krankengymnasten, Bewegungstherapeuten
F.7: medizinisch-technische AssistentenMedizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik, Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten, Medizinisch-technische Radiologieassistenten, Zytologieassistenten, andere medizinisch-technischen Assistenten
← 252 | 253 → F.8: pharmazeutisch-technische Assistenten 
F.9: therapeutische Berufe a.n.g.Ergotherapeuten, Logopäden, Orthoptisten, Therapeuten ohne nähere Angabe
G: soziale Berufe 
G.1: AltenpflegerAltenpfleger, Altenpflegehelfer
G.2: HeilerziehungspflegerHeilerziehungspfleger, Heilerziehungspflegehelfer
G.3: HeilpädagogenHeilpädagogen, Heilpädagogische Helfer
H: Gesundheitshandwerker 
H.1: Augenoptiker 
H.2: OrthopädiemechanikerOrthopädiemechaniker und Bandagisten
H.3: ZahntechnikerZahntechniker, Zahntechnikerhelfer
H.4: sonstige GesundheitshandwerkerHörgeräteakustiker, Orthopädieschuhmacher
I: sonstige Gesundheitsfachberufe 
I.1: GesundheitsingenieureIngenieure im technischen Gesundheitswesen und Umweltschutz, Pharmazieingenieure
I.2: gesundheitssichernde BerufeGesundheitsaufseher, Desinfektoren, Fleischbeschauer, andere gesundheitssichernde Berufe
I.3: Gesundheitstechniker 
I.4: Pharmakanten 
I.5: pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte 
J: andere Berufe im Gesundheitswesenz. B. Naturwissenschaftler, Sozialarbeiter, Handwerker, Kurierdienste, Reinigungs- und Küchenpersonal

Quelle: Afentakis/Böhm (2009).

← 253 | 254 → Tab. A-4: Weitere Statistiken der Gesundheitsberichterstattung des Bundes (GBE)

Häufigste Diagnosen in Prozent der Behandlungsfälle in Arztpraxen in Nordrhein (Rang und Anteil). Gliederungsmerkmale: Jahre, Nordrhein, Geschlecht, ICD10, Arztgruppe. Abrufbar unter: www.gbe-bund.de.
Auszubildende und Abgänger mit bestandener Abschlussprüfung in Ausbildungsberufen des Gesundheitswesens. Gliederungsmerkmale: Jahre, Region, Geschlecht, Ausbildungsberuf. Abrufbar unter: www.gbe-bund.de.
Absolventen mit bestandener Abschlussprüfung von Schulen des Gesundheitswesens. Gliederungsmerkmale: Schuljahre, Region, Geschlecht, Berufe des Gesundheitswesens. Abrufbar unter: www.gbe-bund.de.
Tätige Personen und Personalaufwendungen in Arztpraxen. Gliederungsmerkmale: Jahre, Deutschland, Einnahmegruppen, Art der Fachrichtung. Abrufbar unter: www.gbe-bund.de.

Quelle: eigene Darstellung.

← 254 | 255 → Tab. A-5: Verwendete Bevölkerungsprognosen der Statistischen Landesämter

Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (2008):

Bevölkerungsprognose des Landes Brandenburg, 2007 bis 2030, Berlin.
Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (2011):

Einzeldaten der Bevölkerungsvorausberechnung nach Altersjahren und Geschlecht bis 2029, München.
Hessisches Statistisches Landesamt (2011):

Bevölkerungsentwicklung in Hessen 2010 bis 2030 nach Einzelalter und Geschlecht, Wiesbaden.
Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) (2009):

Vorausberechnung der Bevölkerung in den kreisfreien Städten und Kreisen Nordrhein-Westfalens 2008 bis 2030/2050, Düsseldorf.
Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen (LSKN) (2011):

Entwicklung der Bevölkerung von 2009 bis 2060 – 12. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung (Basis: 31.12.2008), Hannover.
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin (2011):

Bevölkerungsprognose für Berlin und die Bezirke 2007-2030, Quelle: amtliche Bevölkerungsfortschreibung, Berlin.
Statistikamt Nord (2011):

Bevölkerungsprognose Hamburg und Schleswig-Holstein: Entwicklung der Bevölkerung von 2009 bis 2060, 12. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung, Basis: 31.12.2008, Hamburg.
Statistisches Amt Mecklenburg Vorpommern (2009):

4. Landesprognose (Basisjahr 2006) – Bevölkerungsentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern bis 2030, Schwerin.
Statistisches Amt Saarland (2010):

Die Entwicklung der Bevölkerung im Saarland 2009 bis 2060 – Ergebnisse der 12. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung, Saarbrücken.
Statistisches Landesamt Baden-Württemberg (2011):

Voraussichtliche Bevölkerungsentwicklung in Baden-Württemberg – Ergebnisse der Landesvorausrechnung auf Basis 31.12.2008 (Hauptvariante), Stuttgart.
Statistisches Landesamt Bremen (2011):

Vorausschätzung: Bevölkerung nach Altersjahren und Geschlecht (Basis 31.12.2008), Bremen.
Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen (2011):

Bevölkerung im Freistaat Sachsen am 31. Dezember 2010 bis 2030 nach Altersjahren (in 1 000) – 5. Regionalisierte Bevölkerungsprognose für den Freistaat Sachsen bis 2025 und Modellrechnung für den Freistaat Sachsen bis 2030, Kamenz.
Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (2012):

Bevölkerungsvorausberechnungen (Basisjahr 2010) nach Geschlecht und Altersjahren in Rheinland Pfalz, Bad Ems.
Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt (2011):

Ergebnisse der 5. Regionalisierten Bevölkerungsvorausberechnung mit Ergebnissen bis zum Jahr 2025, Halle (Saale).
← 255 | 256 → Thüringer Landesamt für Statistik (2011):

Entwicklung der Bevölkerung Thüringens von 2010 bis 2030 – 12. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung, Erfurt.

Tab. A-6: Verwendete regionale Krankenhaus- und Pflegestatistiken der Statistischen Landesämter

Bundesland/InstitutionStatistik
Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

» Pflege in Baden-Württemberg (verschiedene Jahre): Die Personalstruktur.

» Statistischer Bericht: A IV 2 (verschiedene Jahre): Krankenhausstatistik Baden-Württemberg.

Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung

» Pflegestatistik Bayern: Pflegepersonal: Bayern, Pflegepersonal, Geschlecht/Träger, Berufsabschluss, Beschäftigungsverhältnis (7), Jahr. GENESIS-Online Datenbank (Code 22400-007s).

» Statistischer Bericht A IV 2 (verschiedene Jahre): Krankenhausstatistik : Grunddaten, Diagnosen und Kostennachweis.

Amt für Statistik Berlin-Brandenburg

» Statistischer Bericht K VIII 1 (verschiedene Jahre): Ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen sowie Empfänger von Pflegegeldleistungen im Land Berlin.

» Statistischer Bericht A IV 2 (verschiedene Jahre): Krankenhäuser im Land Berlin.

» Statistischer Bericht K VIII 1 (verschiedene Jahre): Ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen sowie Empfänger von Pflegegeldleistungen im Land Brandenburg

» Statistischer Bericht A IV 2 (verschiedene Jahre): Krankenhäuser im Land Brandenburg

Statistik Bremen

» Tabelle 338-53: Ambulante Pflegeeinrichtungen (Pflegedienste): Personal nach Berufsabschluss und Geschlecht (Bremen Infosystem).

» Tabelle 338-63: Stationäre Pflegeeinrichtungen (Pflegeheime): Personal nach Berufsabschluss und Geschlecht (Bremen Infosystem).

Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein

» Statistischer Bericht K II 8 (verschiedene Jahre): Pflegestatistik in Hamburg und Schleswig-Holstein.

Hessisches Statistisches Landesamt

» Statistischer Bericht K VIII 1 (verschiedene Jahre): Die Pflegeein-richtungen in Hessen.

» Statistischer Bericht AIV 2 (verschiedene Jahre): Die Krankenhäuser in Hessen.

Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern

» Statistischer Bericht K VIII (verschiedene Jahre): Pflegeversicherung in Mecklenburg-Vorpommern Hessen

» Statistischer Bericht A IV (verschiedene Jahre): Krankenhäuser, Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern.

← 256 | 257 → Landesbetrieb für Statistik und Kommunikati-ons-technologie Niedersachsen

» Statistischer Bericht AIV 1 (verschiedene Jahre): Gesundheitswesen.

» Statistischer Bericht K II 6 (verschiedene Jahre): Gesetzliche Pflege-versicherung – Ergebnisse der Pflegestatistik.

Information und Technik Nordrhein-Westfalen

» Statistischer Bericht A IV (verschiedene Jahre): Krankenhäuser und Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen.

» Statistischer Bericht K VIII (verschiedene Jahre): Pflegeeinrichtungen sowie Empfängerinnen und Empfänger von Pflegegeldleistungen in Nordrhein-Westfalen.

Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz

» Statistischer Bericht K VIII (verschiedene Jahre): Pflegeeinrichtungen und Pflegegeldempfänger – Ergebnisse der Pflegestatistik.

» Gesundheitsberichterstattung: Gesundheits-Indikatoren 8.18-8.23, 8.25. Online abrufbar unter http://www.infothek.statistik.rlp.de/gbe/themen.aspx?tf=8.

Statistische Amt des Saarlandes

» Statistischer Bericht K VIII (verschiedene Jahre): Pflegestatistik im Saarland.

» Statistischer Bericht A IV 2 (verschiedene Jahre): Krankenhäuser im Saarland.

Statistisches Landesamt Sachsen

» Gesundheitsberichterstattung: Gesundheits-Indikatoren 8.18-8.23, 8.25. Online abrufbar unter http://www.statistik.sachsen.de/21/08_00/GBE_NEU/GBE/Gesundheit_Start.htm.

Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt

» Gesundheitsberichterstattung: Gesundheits-Indikatoren 8.18-8.23, 8.25. Online abrufbar unter http://www.sachsenan-halt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Bibliothek_Politik_und_Verwaltung/Bibliothek_LAV/Start_LAV/gbe/gbe-net/indikatoren/gesamtliste.html.

Thüringer Landesamt für Statistik

» Statistischer Bericht A IV (verschiedene Jahre): Krankenhäuser, Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen in Thüringen.

» Statistischer Bericht K VIII (verschiedene Jahre): Ambulante Pflegedienste und stationäre Pflegeeinrichtungen in Thüringen.

Quelle: Eigene Darstellung.

← 257 | 258 → Tab. A-7: Berufsspezifische Teilnahmequoten

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Quelle: Eigene Berechnung.

← 258 | 259 → Tab. A-8: Vollzeitquoten der Ärzte

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Quelle: GBE (2013d), GBE (2013d), eigene Berechnung.

Tab. A-9: Vollzeitquoten der nichtärztlichen Berufe

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Quelle: GBE (2013d), GBE (2013d), eigene Berechnung. ← 259 | 260 →