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Symbolarme Republik?

Das politische Zeremoniell der Weimarer Republik in den Staatsbesuchen zwischen 1920 und 1933

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Michael Meyer

Diese der Neuen Politikgeschichte verpflichtete Studie untersucht die Repräsentationspolitik der Weimarer Republik anhand der drei Staatsbesuche, die zwischen 1920 und 1933 stattfanden. Durch die umfangreiche Auswertung der einschlägigen deutschen und englischen Archivbestände, sowie die Einbeziehung der nationalen wie internationalen Pressereaktionen wird ihre große politische und gesellschaftliche Bedeutung deutlich. Der Mythos von der «symbolarmen Republik» erweist sich in der Analyse als haltlos, da eine das staatliche Selbstverständnis der Republik betonende Repräsentationspolitik erkennbar wird.
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Danksagung

Eine wissenschaftliche Studie wird zwar durch den Autor verfasst. Aber bis es zur Verschriftlichung und Veröffentlichung der Erkenntnisse kommt, ist dieser auf die Unterstützung zahlreicher Personen angewiesen. Ich danke daher zunächst den Herausgebern für die Aufnahme meiner Studie in ihre Reihe und dem Verlag für die Veröffentlichung. Besonders Prof. Uwe Puschner gilt mein Dank, da er mir die Aufnahme dieser, als Masterarbeit entstandene Studie in die Reihe anbot und mir fachlich mit Rat und Tat zur Seite stand. Zudem ist meinem Erstgutachter, Prof. Arnd Bauerkämper, für seine Gedankenanstöße zu Danken, ebenso wie Eva Zimmermann, die mir ihre Fremdsprachenkenntnisse zur Verfügung stellte.

Für die großzügige Bereitstellung des Quellen- und Bildmaterials gebührt weiterhin mein Dank den Mitarbeitern des Politischen Archivs des Auswärtigen Amtes, der Berliner Staatsbibliothek, der Bildagentur ullstein Bild und des Bundesarchivs. Vor allem Frau Berit Walter, Mitarbeiterin im Bildarchiv des Bundesarchivs, möchte ich herzlich für ihre unkomplizierte und engagierte Unterstützung beim Auffinden des Bildmaterials danken. Auch dem Deutschen Historischen Institut in London ist für das Praktikum zu danken, welches ich dort absolvieren durfte, sodass es mir möglich war, die Bestände der National Archives und der British Library für diese Studie auszuwerten.

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