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Wörterbücher der Deutschen Gebärdensprache

Sprachspezifische Besonderheiten und deren Bearbeitung in ausgewählten Wörterbüchern

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Ulrike Thamm

Gebärdensprachwörterbücher bilden einen vergleichsweise kleinen Teil der deutschen Wörterbuchlandschaft. Diese Arbeit macht den Leser mit den Besonderheiten der DGS-Lexikografie vertraut – einer Disziplin, die unter verschiedensten Bedingungen die unterschiedlichsten Produkte hervorbringt. Im Laufe der Untersuchung wird deutlich, wie sehr soziokulturelle, sprachspezifische und sprachpolitische Gegebenheiten die einzigartige Beziehung zwischen Deutscher Gebärdensprache und Lexikografie prägen. Einige DGS- und gebärdensprachspezifische Phänomene stehen beispielhaft für die vielfältigen Besonderheiten bei der Konzeption von DGS-Wörterbüchern. Die Untersuchung einiger gängiger Wörterbücher zeigt, wie lexikografische Probleme in Print und durch elektronische Medien bearbeitet werden können.
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11. Literatur- und Quellenverzeichnis

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Albert, Angelika (2007): „Warum GebärdenSchrift gehörlosen Kinder nützt. Chancen der Integration in die Welt der Hörenden.“ Jacobsen, Birgit (2007): Das Gebärdenbuch. Das kleine 1x1 der Gebärdensprache. Band 2. Hamburg: Birgit Jacobsen, 6–9.

Andersen, Birger/Nielsen, Sandro (2009): „Ten Key Issues in Lexicography for the Future.“ Bergenholtz, Henning/Nielsen, Sandro/Tarp, Sven (Hrsg.) (2009): Lexicography at a Crossroads. Dictionaries and Encyclopedias Today, Lexicographical Tools Tomorrow. Linguistic Insights 90. Bern: Peter Lang, 355–365.

Andersson, Yerker/Zienert, Heiko (1989): „Gespräch mit dem Präsidenten des Weltverbandes der Gehörlosen.“ Das Zeichen 8/1989, 14–18.

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