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Studien zur gesanglichen Stimmgebung in der traditionellen Musik Koreas: «pômp’ae»

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Eun-Yeong Yang

Diese Arbeit ist die erste deutschsprachige Monographie zur buddhistischen Ritualmusik Koreas. Das engere Ziel der Studie besteht in der Analyse der Stimmgebung im Ritualgesang pômp’ae mit Hilfe schallanalytischer Techniken, die nach der Methode der Wiener Schule der Vergleichend-Systematischen Musikwissenschaft entwickelt wurden. Die Autorin, die selbst Unterricht im Ritualgesang genommen hat, stellt ihre Untersuchungen in das Gesamtkonzept der buddhistischen Ritualmusik Koreas. Den Rahmen der Arbeit bildet die detaillierte Darstellung der geschichtlichen Entwicklung von Ritualmusik und Ritualtanz, der Praxis der buddhistischen Rituale und des Stellenwertes der Ritualmusik in der koreanischen Musik.
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Umschrift der koreanischen Sprache

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UMSCHRIFT UND AUSSPRACHE DER KOREANISCHEN SPRACHE

In dieser Arbeit wurde die international anerkannte Romanisation der koreanischen Sprache von McCune & Reischauer (1939) verwendet. Dieses McCune-Reischauer System basiert auf der phonetischen Struktur der koreanischen Sprache und schreibt lautgemäß um. Wenn sich ein Unterschied zwischen dem geschriebenen und gesprochenen Wort ergibt, wird das Wort wie gesprochen umgeschrieben.

z.B.

nach Buchstaben

nach Aussprache

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