Show Less
Restricted access

Max Brods Frauenbilder

Im Kontext der Feminitätsdiskurse einiger anderer Prager deutscher Schriftsteller

Series:

Agata Mirecka

Ein Blick auf die Forschungslage zeigt, dass Max Brod zur Gruppe von relativ unbekannten Schriftstellern gehört. Die Gründe dafür liegen in seinem Schattendasein neben Franz Kafka. Der Nachlass Max Brods befindet sich verstreut in verschiedenen Archiven, vor allem in Israel, Deutschland und Österreich. Sekundärliteratur, die aber vorrangig die Frauenfiguren und das Weibliche bei Max Brod darstellt, gibt es kaum. Diese Monographie setzt sich die Interpretation der Frauengestalten zum Ziel, wobei sie sich auf einige ausgewählte Romane und Erzählungen bezieht. Des Weiteren wird versucht, Brods Konzeption der Weiblichkeit ähnlichen Entwürfen anderer Prager deutschen Autoren wie Franz Kafka, Franz Werfel, Oskar Baum und Ludwig Winder gegenüberzustellen. Die Autorin präsentiert die Brodsche Sichtweise hinsichtlich des Weiblichen in der gesellschaftlich stürmischen Zeit von den Anfängen des 20. Jahrhunderts bis zum Tode des Autors.
Show Summary Details
Restricted access

Danksagung

Extract



Mein Engagement und meine Arbeit an diesem Buch wären ohne viele Personen, die während dieser Zeit bei mir waren, unmöglich gewesen. Bei ihnen möchte ich mich von ganzem Herzen für ihre Unterstützung bedanken.

Mein besonderer Dank gilt dem verstorbenen Herrn Prof. Dr. Armin A. Wallas vom Institut für Germanistik der Universität Klagenfurt, der mir in den ersten Monaten meiner Arbeit wesentliche wissenschaftliche Anregungen gab und auch seine eigenen Materialien zur Verfügung stellte.

Bei Herrn Prof. Dr. Jiři Munzar bedanke ich mich für die vielen, motivierenden wissenschaftlichen Diskussionen während meines Stipendienaufenthalts an der Masaryk Universität Brünn in der Tschechischen Republik.

Mein allererster Dank sollte an dieser Stelle meinen wunderbaren Eltern gelten, denn auf ihre liebevolle und menschliche Unterstützung konnte ich mich immer verlassen. Ihre unermüdliche Förderung meiner gesamten Ausbildung möchte ich hier besonders hervorheben. Ihnen verdanke ich einige meiner schönsten Erinnerungen. Ohne meine Mutter wäre diese Arbeit überhaupt nicht zustande gekommen. Meinen kleinen Söhnen Karol und Jonasz danke ich für ihr bezauberndes Lächeln, das mir meine Arbeitstage versüßt hat.

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.