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Die aktienrechtliche Zulässigkeit variabler Vorstandsvergütungen mittels vertikaler Aktienoptionen im faktischen Aktienkonzern

Unter Berücksichtigung des VorstAG

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Patrick Müller

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob und inwieweit die Vorstandsvergütung innerhalb einer faktisch abhängigen AG an der wirtschaftlichen Entwicklung der Muttergesellschaft ausgerichtet werden kann. Hierzu wird zunächst ein Überblick über die verschiedenen praxisrelevanten Vergütungsmodelle verschafft. Anschließend wird das Spannungsverhältnis zwischen den Regelungen und Wertungen des allgemeinen Gesellschaftsrechts auf der einen Seite und den spezifischen Regelungen und Wertungen des Aktienkonzernrechts auf der anderen Seite aufgezeigt. Es wird sodann der Versuch unternommen, diesen sich hieraus ergebenden Normenkonflikt praxistauglich aufzulösen.
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4. Teil: Zusammenfassung in Thesen

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Abschließend sollen die Untersuchungsergebnisse in Thesen zusammengefasst werden:

These 1: Die Zulässigkeit der vergütungsbedingten Einbindung eines Tochtervorstands in ein Aktienoptionsprogramm der Muttergesellschaft ist bislang nicht höchstrichterlich geklärt.

These 2: Durch ein solches Vergütungskonzept wird die Gefahr eines Interessenkonflikts in der Person des jeweils begünstigten Vorstandsmitglieds der Tochtergesellschaft begründet.

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