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Die Haftung für fehlerhafte Software im Wettbewerb der Rechtsordnungen

Eine rechtsvergleichende Analyse

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Olaf Fiss

Fehlerhafte Software kann erhebliche Schäden verursachen. Angesichts des hohen Schadenspotentials ist es sowohl für Hersteller als auch für Nutzer der Software von immenser Bedeutung, unter welchen Voraussetzungen für fehlerhafte Software gehaftet wird bzw. die Haftung beschränkt und gegebenenfalls ausgeschlossen werden kann. Der Autor stellt die relevanten vertraglichen und außervertraglichen haftungsrechtlichen Vorschriften der deutschen Rechtsordnung den entsprechenden englischen und US-amerikanischen Regelungen gegenüber. In diesem Zusammenhang bewertet er die sich aus den teilweise unterschiedlichen Ansätzen ergebenden Konsequenzen für die Stellung des deutschen Rechts im Wettbewerb mit den anglo-amerikanischen Rechtsordnungen um potentielle Anwender.
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Vorwort

Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2012/2013 von der Humboldt-Universität zu Berlin als Dissertation angenommen.

Mein besonderer Dank gilt Herrn Prof. Dr. Theo Bodewig für die Betreuung der Arbeit sowie Herrn Prof. Dr. Artur-Axel Wandtke für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens.

Herzlich danken möchte ich auch meinen Eltern für ihre aufopferungsvolle und innige Unterstützung auf meinem bisherigen Lebensweg. Ihnen ist die vorliegende Arbeit gewidmet, ebenso wie meiner Frau Laura, die mit ihren aufmunternden Worten und ihrer grenzenlosen Geduld ganz erheblich zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen hat.

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