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Hochqualifizierte externe Mitarbeiter als Wissensquelle

Ein Bezugsrahmen zur Nutzung des Wissens externer Mitarbeiter in dynamischen Umfeldern

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Ulrike Bonss

Zunehmend dynamische Wettbewerbsumfelder stellen hohe Flexibilitätsanforderungen an Unternehmen. Viele Unternehmen setzen deshalb verstärkt hochqualifizierte externe Mitarbeiter ein. Dadurch können sie flexibel auf benötigtes Wissen zugreifen. Bislang wurden jedoch kaum Überlegungen dazu angestellt, wie diese Wissensquelle als Bestandteil einer Gesamtstrategie zur Bewältigung dynamischer Umfelder genutzt werden kann. Außerdem wurde der Umgang mit möglichen Risiken vernachlässigt. Die Autorin knüpft mit ihrer Arbeit an diese Defizite an und entwickelt einen Bezugsrahmen, der Strategien der Nutzung des Wissens externer Mitarbeiter aufzeigt und Ansatzpunkte zum Umgang mit Risiken bietet. Aus einer operativen Perspektive wird zudem die Integration des externen Wissens in Unternehmen diskutiert.
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Danksagung

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einige Menschen besonders erwähnen, die mich in der Promotionsphase unterstützt haben. Ein erster Dank gilt meinem Doktorvater, Prof. Dr. Stephan Kaiser, für die angenehme Balance zwischen wissenschaftlicher Freiheit und guter Betreuung der Arbeit. Ein besonderer Dank geht auch an die Fördergeber des Projektes „FlinK – Freelancer im Spannungsfeld von Flexibilisierung und Stabilisierung“ (FKZ: 01FH10001), im Rahmen dessen diese Arbeit entstanden ist, dem Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie dem Europäischen Sozialfonds.

Weiter möchte ich meinen ehemaligen Kollegen vom Lehrstuhl für die interessanten Diskussionen und das nette Miteinander danken, insbesondere Sabine Hofinger, Dr. Arjan Kozica und Georg Loscher. An dieser Stelle darf auch die „Mittagsrunde“ nicht unerwähnt bleiben, zu der sich einige „Mensaverweigerer“ aus verschiedenen Lehrstühlen zusammengeschlossen hatten. Der Austausch dort hat stark dazu beigetragen, dass wir über unsere „kleine Lehrstuhlwelt“ und über Fachgrenzen hinaus blicken konnten.

Ein weiterer Dank gilt den zahlreichen Interviewpartnern, die ich im Rahmen des Forschungsprojekts befragen durfte und deren Antworten auch in die vorliegende Dissertation eingeflossen sind. Außerdem möchte ich mich bei den studentischen Hilfskräften, Jonas Hohenhorst und Eric Adami bedanken, die mich in dem Forschungsprojekt unterstützt haben sowie bei Christine Barth im Sekretariat des Lehrstuhls, die durch ihre tiefen Kenntnisse der Universitätsstruktur uns Mitarbeitern so manchen Suchprozess erspart hat.

Ein besonderer Dank gilt auch meiner Tante und meinem Onkel Ilse und Bernd Thesing sowie meinen Eltern für das Korrekturlesen der gesamten Arbeit. Ebenso meinem...

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