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Rechtliche Rahmenbedingungen der Nutzung oberflächennaher Geothermie bei Großimmobilien

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Christoph Berlin

Oberflächennahe Erdwärme wird zunehmend für die Gebäudeklimatisierung nutzbar gemacht. Die Arbeit widmet sich daher im Kontext des globalen Klimawandels und der steigenden Bedeutung erneuerbarer Energien den rechtlichen Rahmenbedingungen ihrer Nutzung. Dabei werden die bergrechtliche und die wasserrechtliche Zulässigkeit geothermischer Anlagen zur Beheizung und Kühlung von Großimmobilien untersucht. Dies umfasst zum einen die Aufarbeitung von Rechtsfragen, die sich bei der Anwendung des Bundesberggesetzes auf den fiktiven Bodenschatz Erdwärme stellen. Zum anderen werden wasserrechtliche Maßstäbe entwickelt, anhand derer die Gefahren für das Grundwasser infolge von Bohrungen sowie aufgrund seiner Erwärmung bzw. Abkühlung beurteilt werden können. Drohende Nutzungskonflikte bei der Erschließung von Erdwärme erörtert der Autor sowohl aus dem Blickwinkel der Wasserbehörden als auch zivilrechtlich unter Rückgriff auf die Regelungen des Nachbarrechts.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2012/2013 von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel als Dissertation angenommen. Die verwendete Literatur wurde nach Abschluss des Promotionsverfahrens im Dezember 2013 dem aktuellen Stand angepasst.

Mein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater Prof. Dr. Wolfgang Ewer sowie Prof. Dr. Andreas Dahmke, die die Erstellung dieser Arbeit im Rahmen des vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie des Landes Schleswig-Holstein geförderten Forschungsprojektes „GeoCITTI“ überhaupt erst ermöglicht haben. Dank gebührt zudem Prof. Dr. Christoph Brüning für die Erstellung eines instruktiven Zweitvotums.

Weiterhin möchte ich Dr. Bernd Hoefer danken, auf dessen kompetenten Rat ich stets zurückgreifen konnte, Christiane Bachmann für die Unterstützung bei der abschließenden Druckreifmachung des Manuskripts, Nadine Schättler und Daniel Müller für das umfangreiche Korrekturlesen und nicht zuletzt Nadine Schöttke für zahlreiche Stunden der Kinderbetreuung.

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