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Die Investmentaktiengesellschaft mit veränderlichem Kapital

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Henny Müchler

Die Geschichte der Investmentaktiengesellschaft mit veränderlichem Kapital ist im deutschen Recht noch jung. Gesellschaften dieses besonderen Typs der Aktiengesellschaft können erst seit 2004 gegründet werden. Der Gesetzgeber stand dieser Rechtsform lange Zeit ablehnend gegenüber, da ihre Einführung eine Abkehr von der strengen, auf dem System des festen Grundkapitals beruhenden Dogmatik des Aktienrechts erfordert. Diese Arbeit soll einen Beitrag zur Schärfung der Konturen der Investmentaktiengesellschaft mit veränderlichem Kapital leisten. Untersucht werden neben den aktienrechtlichen Besonderheiten der Investmentaktiengesellschaft auch die investmentrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten. Der Arbeit liegt das Investmentgesetz in der Fassung des OGAW-IV-Umsetzungsgesetzes zugrunde. Auf die Neuerungen des Diskussionsentwurfs des AIFM-Umsetzungsgesetzes wird im Rahmen eines Ausblicks eingegangen.
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Vorwort

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Die Arbeit lag im Sommersemester 2011 der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main, als Dissertation vor. Für die Veröffentlichung wurde die Arbeit aktualisiert. Gesetzgebung und Literatur konnten bis Juli 2012 berücksichtigt werden.

Die Arbeit geht auf eine Anregung meines Doktorvaters, Herrn Prof. Dr. Andreas Cahn, LL.M., zurück, der mir die Lektüre eines 2004 erschienenen Aufsatzes über die damals noch kaum bekannte Investmentaktiengesellschaft empfahl. Zum damaligen Zeitpunkt war noch nicht absehbar, dass der gesetzliche Rahmen dieser Gesellschaftsform in den Folgejahren erheblichen Änderungen unterworfen sein würde – ein Umstand, der die Fertigstellung der Arbeit mehrfach verzögert hat. Der vorläufig letzte Meilenstein in dieser Entwicklung, das AIFM-Umsetzungsgesetz, konnte nur noch im Rahmen eines Ausblicks gewürdigt werden.

Herr Prof. Dr. Cahn hat diese Arbeit nicht nur angeregt und mit wertvollen Anmerkungen betreut. Er hat mich darüber hinaus als wissenschaftliche Mitarbeiterin an seinem Lehrstuhl sehr gefördert und stand mir beim Berufseinstieg als Mentor zur Seite. Für seine Unterstützung bin ich ihm zu tiefem Dank verpflichtet.

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