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Lernen in heterogenen Gruppen

Ein ressourcenorientierter Weg zur Öffnung der Schule zur Schule für alle

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Andreas Berg

Bei dieser Studie handelt es sich um den Versuch, Offenen Unterricht als Integrationsraum didaktischer Gegensätze zu bestimmen und zugleich eine Einordnung gängiger Erscheinungsformen in dieses Modell zu leisten. Auf der Grundlage systemtheoretischer Überlegungen kann man sehen, dass Offener Unterricht kein Extrem für schulische Organisation darstellt. Vielmehr zeigt sich, dass pädagogische und organisatorische Öffnung stufenweise erreicht werden kann und dass auf diese Weise Lernwege in heterogenen Gruppen entstehen, wie sie am ehesten im skandinavischen Schulsystem gegangen werden.
Inhalt: Systemtheoretische Didaktik – Kooperatives Lernen – Dialogisches Lernen – Offener Unterricht als Integrationsraum didaktischer Gegensätze – Verortung gängiger Erscheinungsformen Offenen Unterrichts – Das schwedische Schulsystem – Bausteine für ein Konzept einer Schule für alle.