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Bildung und berufliches Selbstverständnis lehrender Frauen in der Zeit von 1885-1920

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Hildegard Bogerts

Die Anfänge der Frauenbewegung, vor allem ihre geistige Wurzel, die Frauenbildungsbewegung, gewinnen angesichts schulischer und gesellschaftlicher Probleme an Bedeutung. Es ist das Verdienst lehrender Frauen, im Streben nach vollwertiger Bildung für ihr Geschlecht und im Kampf um gleichwertige Berufsausübung ein neues Verständnis von Frausein begründet zu haben. Unter Auswertung von Zeitschriften, Büchern und Archivalien hat die Autorin die Entwicklung dieses neuen Frauenseins geschildert - ihr Wunsch ist es, damit im Blick auf eine partnerschaftliche Emanzipation zu seinem Verständnis beizutragen.
Aus dem Inhalt: Bewusstwerdung der eigenen Lage und Aufgabe, Entwicklung des Standesbewusstseins der Frau. Seminar, standespolitische Auseinandersetzungen, in Selbsthilfe dem Gesetz voraus, Konfessionelles Berufsverständnis, Bildungsprogramme, weibliches Prinzip als Gestaltungskraft, Voraussetzung für partnerschaftliche Emanzipation des Menschen.