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«Worte müssen leise Zeichen bleiben»

Wege zum Verständnis des literarischen Schaffens von Carl Jacob Burckhardt

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Eduard W. Blättler

Obschon die vorliegende Arbeit vom umfangreichen Gesamtwerk des Schweizer Historikers und Schriftstellers C.J. Burckardt (1891-1974) ausgeht, ist sie keine Monographie, bestimmte Fragestellungen werden Historikern, Politologen und künftigen Biographen überlassen. Als erste umfassende Darstellung versucht sie aber im Sinne einer Materialaufbereitung den «Nachweis durchgehender Einheitlichkeit» zu erbringen. Aus Briefen, Erzählungen und Essays wird Burckhardts Sicht von Welt und Mensch herausgearbeitet, seine Sprachauffassung analysiert und die ihm entsprechende literarische Ausdrucksform, die ausgewählte Welt und ausgewählte Wirklichkeit aufzufangen und zu tradieren sucht, nachgewiesen und begründet.
Aus dem Inhalt: Burckhardts Anthropologie - Der Schlüsselbegriff der Grenze - Burckhardts Sprachverständnis - Der Briefwechsel mit Hugo von Hofmannsthal - Betrachten und Erzählen als angemessene Ausdrucksform.