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Zur künftigen Struktur der Lehrerbildung

Positionen – Modelle – Perspektiven

Stefanie Hofmann and Matthias Schneider

Das Thema Lehrerbildung ist in der hochschulpolitischen Diskussion keineswegs neu. Auch die Frage nach Profilen und Qualitätskriterien gestufter Studiengänge – Bachelor und Master – steht spätestens seit der Novellierung des Hochschulrahmengesetzes im Jahr 1998 allenthalben auf der Tagesordnung. Eine Zusammenführung beider Fragestellungen – gestufte Studiengänge in der Lehrerbildung – erfolgt indes noch zurückhaltend. Die Mehrzahl der Ministerien der Länder sagt «Ja!» zu Bachelor- und Masterstudiengängen – auch für Lehrer. Der Tagungsband dokumentiert die Begründungen des Wissenschaftsrates und der Kultusministerkonferenz für die gestufte Lehrerbildung. Er zeigt erfolgversprechende Modelle für deren Umsetzung. Nicht zuletzt eröffnet er Perspektiven für weiterführende Reformen.
Aus dem Inhalt: Stefanie Hofmann/Matthias Schneider: Einleitung – Thomas May: Die Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur künftigen Struktur der Lehrerbildung – Andreas Lennert: «Mit Bachelor und Master in die Schule?» Positionen und Positionsverschiebungen der Kultusministerkonferenz – Stefanie Hofmann/Jörg Ohlemacher: Das Greifswalder Modell der gestuften Lehrerbildung – Manfred Tietz: Das Bochumer Modell der gestuften Lehrerbildung – Dietmar Herz/Ursula Lehmkuhl/Christian Jetzlsperger: Erste Überlegungen zur Reform der Lehramtsstudiengänge an der Universität Erfurt – Hans-Uwe Erichsen: Die Empfehlungen des Expertenrates Nordrhein-Westfalen zur künftigen Struktur der Lehrerbildung – Stefanie Hofmann/Matthias Schneider: Lehrerbildung mit Bachelor und Master: Ein Ziel, verschiedene Wege – Josef Lange: Qualitätssicherung in der gestuften Lehrerbildung - Akkreditierung versus Staatsexamen.