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Quo vadis Wortfeldforschung?

Series:

József Tóth

Der Sammelband setzt sich zum Ziel, den neuesten Stand der Wortfeldforschung vorzustellen. Durch die kontinuierliche Beschäftigung mit dem Wortfeldgedanken können sich nämlich immer wieder neue Feldanschauungen mit Erfolg durchsetzen. Das Buch versucht, auf die Frage nach der Zukunft der Wortfeldmethode(n) eine adäquate Antwort zu geben.
Aus dem Inhalt: József Tóth: Rückblick auf die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte des Wortfeldbegriffes in der Sprachwissenschaft. Eine Einleitung zur Wortfeldforschung – Franz Hundsnurscher: Wandlungen des Wortfeld-Konzepts – Heinrich Weber: Wo gibt es Wortfelder? – Gisela Harras/Kristel Proost: Lexikalische Felder als Indikatoren der Lexikalisierung kommunikativer Konzepte – Christiane M. Pabst: Über das Sprechen sprechen: Verbale Phraseologismen im Wortfeld der sprachlichen Kommunikation – Klaus Peter Konerding: Wortfelder im Kontext. Die Rollen von Diskurspragmatik, Informationsstruktur, Satzsemantik und lexikalischer Semantik für die Konstitution von Wortfeldern – Karl-Ernst Sommerfeldt: Der Polizeibericht und seine typischen Wortfelder – Mario Brdar/Rita Brdar-Szabó: Lexikalische Lücken bei verba dicendi und ihre Schließung durch prädikative Metonymie: Eine kontrastiv-typologische Studie – Hiltraud Dupuy-Engelhardt: Rückblick auf eine lexematische Wortfelduntersuchung oder: Müssen Merkmalsanalysen immer «starr» sein? – József Tóth: Kontrastive lexikalisch-semantische Untersuchung der Verben des Geschehens – Nándor Csiky: Kontrastive merkmal- und prototypensemantische Beschreibung des verbalen Wortfeldes von Wachsen.