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Die Insolvenzanfechtung in Deutschland und England

Eine rechtsvergleichende Betrachtung

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Volker Beissenhirtz

Das Recht der Insolvenzanfechtung als Mittel, die Insolvenzmasse zu vergrößern, folgt dem Trend der Globalisierung, so dass Insolvenzverwalter immer öfter mit internationalen Sachverhalten konfrontiert werden. Dieses Werk untersucht rechtsvergleichend und unter besonderer Würdigung der Finanzierungsproblematik die verfahrens- und materiellrechtlichen Voraussetzungen eines Insolvenzanfechtungsprozesses im deutschen und englischen Recht. Zusätzlich werden die Auswirkungen der Europäischen Insolvenzrechtsverordnung, der UNCITRAL Modellbestimmungen und der im März 2003 in Kraft getretenen Neuregelungen des Deutschen Internationalen Insolvenzrechts in die Untersuchung einbezogen. Abschließend werden nach Auswertung der in beiden Rechtssystemen vollzogenen Reformen weitere Verbesserungen des Rechts der Insolvenzanfechtung angeregt.
Aus dem Inhalt: Ziele und Strukturprinzipien der Insolvenzanfechtung – Die Durchsetzung des Anfechtungsanspruchs – Anfechtungstatbestände – Beweislast – Rechtsfolgen der Anfechtung – Insolvenzanfechtungen mit Auslandsbezug – Bewertung der Reformen.