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Einlagen obligatorischer Nutzungsrechte in Kapitalgesellschaften

Problemfall nach Gesellschaftsrecht, Handelsbilanzrecht und Steuerrecht

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Malte J. Hiort

Aus dem Inhalt: Voraussetzungen der gesellschaftsrechtlichen Einlagefähigkeit – Definition des Vermögensgegenstandsbegriffs vor dem Hintergrund der Bilanzzwecke – Geltung der konkreten Bilanzierungsverbote bei offenen und verdeckten Einlagen, also Verbot der Aktivierung nicht entgeltlich erworbener Vermögensgegenstände sowie Verbot der Bilanzierung schwebender Geschäfte – Ertragsneutrale Erfassung von Einlagevorgängen – Steuerliche Behandlung von Einlagen obligatorischer Nutzungsrechte, insbesondere verdeckte Einlagen.